Wale in Hermanus und ein Leuchtturm am Kap Agulhas

  • Reisebericht - Wale in Hermanus und der Leuchtturm am Kap Agulhas

Südafrika Reisebericht Tag 9

Wale in Hermanus und ein Leuchtturm am Kap Agulhas

Wir verlassen Kapstadt und fahren nach Hermanus, wo wir Wale und Delfine beobachten. Nach einem Zwischenstopp an der Saxon Lodge in Gasbaai, unserem nächsten Quartier, fahren wir zum südlichsten Punkt Afrikas und besteigen den Leuchtturm am Kap Agulhas. Den Rückweg nehmen wir über Bredasdrop entlang herrlichster Landschaft.

Abschied von Kapstadt

Nach dem Frühstück checken wir aus, um uns auf den Weg nach Gansbaai an der Küste zu machen. Zu unserer Überraschung gibt uns die freundliche Dame an der Rezeption plötzlich auf Deutsch noch ein paar Tipps mit auf den Weg. Statt den direkten Weg über die großen Straßen zu nehmen, empfiehlt sie uns, die R44, eine Whale Watching Route entlang der Küste, zu nehmen. Diese ist zwar etwas länger, aber dafür um Welten schöner. Den Tipp nehmen wir gern an.

Mittels unseres GPS Navigation finden wir relativ zügig und ohne Stau aus Kapstadt heraus. Die zwei Tage hier haben uns sehr gut gefallen, aber nun brechen wir auf Richtung Garden Route!

Fahrt von Kapstadt nach Hermanus

Fahrt von Kapstadt nach Hermanus

Küste in Südafrika

Küstenlandschaft

Auf der Suche nach Walen

Die uns empfohlene Küstenstraße beginnt kurz nach Gordons Bay und gefällt uns vom ersten Meter an super. Sie erinnert sehr an den Chapman’s Peak Drive am Vortag, ist ebenso schön und hat einige nette Haltebuchten, die zum Beobachten von Walen dienen. Das Meer heute ist recht glatt, der Himmel leider stark bewölkt – Wale können wir an diesem Tag leider nicht ausmachen. Die Fahrt jedoch ist trotzdem herrlich. An der Küste entlang zu kurven, linker Hand die Berge, rechter Hand das Meer – das macht einfach nur Spaß.

Fahrt von Kapstadt nach Hermanus

Whale Watching Strecke

Fahrt von Kapstadt nach Hermanus

Gute Laune beim Fotostopp

Leider verläuft nicht die gesamte Strecke entlang der Küste – nach dem ersten Drittel etwa führt sie ins Landesinnere hinein. Aber auch das ist schön und interessant. Hier gibt es viele hübsche Häuser und kleine Villen, die man so auch in Deutschland würde finden können – von Wellblechhütten oder Townships keine Spur.

Küste in Südafrika

Felsen im Wasser

 

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Küste in Südafrika

Anbrandende Welle

Hermanus Cliff Path

Gegen 11 Uhr kommen wir in Hermanus, unserem ersten Tagesziel, an. Hier gibt es einen wunderschönen Klippenpfad entlang der Küste, den auch wir ein Stück weit erlaufen und erleben wollen. Wir parken unser Auto etwa 2 Kilometer hinter New Harbour, wo der Weg offiziell beginnt.

Hermanus Cliff Path

Hermanus Cliff Path

Hermanus Cliff Path

Ausblick in Hermanus

Hermanus Cliff Path

Hermanus Cliff Path

Hermanus Cliff Path

Küstenlandschaft nahe Hermanus

Schon nach wenigen Metern zeigt sich, warum der Weg eine kleine Berühmtheit in der Gegend ist – denn er ist wunderschön. Er führt immer nahe der Klippen und Felsen entlang mit herrlicher Sicht aufs Meer, wo es noch ein weiteres Highlight zu entdecken gilt. Denn Hermanus ist bekannt für seine Wal-Sichtungen! Auch wir bewaffnen uns mit Fernglas und Kameras und halten die Augen entsprechend offen. Leider bekommen wir vorerst keinen der großen Meeressäuger zu Gesicht.

Hermanus Cliff Path

Felsen im Meer

Hermanus Cliff Path

Blick nach Osten

Wale beobachten in Hermanus

Auf der Suche nach Walen in Hermanus

Hermanus Cliff Path

Traumhaft schöne Felsenlandschaft

Hermanus Cliff Path

Farbspiel an der Küste

Hermanus Cliff Path

Felsen und Berge nahe Hermanus

An einer Stelle des Weges, die weg vom Meer führt, wenden wir und beschließen, zum Auto zurückzukehren, um noch ein paar Meter weiter zu fahren.

Sehenswert – Hermanus Cliff Path

Hermanus ist bekannt für seine Walsichtungen. Der Ort liegt etwa 2 Autostunden von Kapstadt entfernt und gilt als einer der besten Walbeobachtungsplätze der Welt. Vor allem die Glattwale zieht es zur Paarungszeit aus den kalten Gewässern der Antarktis immer wieder hierher an die Küste Südafrikas. An guten Tagen während der Walsaison können Besucher bis zu 100 der mächtigen Meeressäuger gleichzeitig beobachten. Besonders gut geeignet dafür ist der Hermanus Cliff Path, der bei New Harbour beginnt und sich etwa 12 Kilometer lang an der Küste bis zum Grotto Beach hinzieht.

www.hermanus.co.za

 

Tagesausflug nach Hermanus buchen*

Zu wenig Trinkgeld

Am Fahrzeug angekommen möchte ich einen der Parkwächter mit 7 Rand Trinkgeld beglücken. Das findet dieser allerdings gar nicht witzig. Das 2 Rand Stück gibt er mir zurück mit den Worten „That’s not working“. Prompt hält er die Hand auf, um ein 5 Rand Stück zu bekommen. Habe ich auch nicht wirklich ein Problem mit – so viel aber zu den „üblichen 5-8 Rand“, von denen man so liest. Auch hier steigen die Preise mit der Zeit, so scheint uns. Wir merken uns also 10 Rand für die Parkwächter. Haben wir in der Regel aber ohnehin bisher überall so gehandhabt. Gleiches gilt übrigens auch für die Helfer beim Tanken und die Zimmermädchen. Mit 10 Rand liegt man da eigentlich immer ganz gut. Und die Menschen brauchen das Geld in der Regel als wichtige Einnahmequelle zum Lebensunterhalt.

Hinweis: Ein Trinkgeld wird in Südafrika fast überall erwartet. Wir fanden 10 Rand in den meisten Fällen angemessen. Du solltest dabei stets im Hinterkopf haben, dass viele Afrikaner darauf angewiesen sind.

Als wir unser Auto rund 2-3 Kilometer weiter auf einen kleinen Parkplatz fahren, sind wir nur wenige Meter von einem traumhaft schönen Aussichtspunkt entfernt, den wir gern für uns in Beschlag nehmen. Wir sind völlig allein, lassen uns auf einer Bank nieder und genießen die wunderschöne Landschaft vor uns.

Wale beobachten in Hermanus

Kleine Bucht am Hermanus Cliff Path

Küste Hermanus

Blick aufs Meer

Eine kleine Bucht mit weißem Sand, herrliche Felsen, die ins Meer ragen, die Wellen, die an den Felsen brechen, die Küstenlandschaft, der Himmel – es passt alles. Eine herrliche Auszeit. Und dann entdecke ich sie plötzlich – die kleine Fontäne hochspritzenden Wassers. Das war definitiv keine brechende Welle. Wir schauen genauer hin und tatsächlich – da schwimmen zwei Wale einträchtig nebeneinander her!

Delfine & Wale

Leider sind sie ziemlich weit weg, aber dank Fernglas können wir trotzdem einiges sehen. Immer wieder zeigt sich mal die eine oder andere Flosse über dem Wasser. Den Gefallen, einen Sprung zu vollführen, tut mir jedoch keiner der beiden gigantischen Meeressäuger. Trotzdem sind sie ein faszinierender Anblick, den wir eine ganze Zeit lang beobachten. Gerade, als wir gehen wollen, entdecken wir noch etwas – einen Schwarm Delfine, der sich mit hohem Tempo durch das Wasser pflügt. Immer wieder springt der ein oder andere aus dem Wasser. Wir zählen mindestens 10 Tiere.

Wale beobachten in Hermanus

Wir beobachten Wale und Delfine

Wale und Delfine beobachten in Hermanus

Ein Schwarm Delfine

Küste in Südafrika

Meeresbrandung

Auch dieser Anblick fesselt uns noch eine Weile, bevor wir nun doch ins Auto steigen und weiter fahren. Wir steuern nun das 40 Kilomter entfernte Gansbaai an, wo wir unsere nächste Übernachtung in der Saxon Lodge* gebucht haben.

Saxon Lodge in Gansbaai

Wir finden das Gasthaus auf Anhieb und werden sehr freundlich von den Besitzern empfangen und zu unserer schönen und geräumigen Suite geführt. Uns erwarten ein großes Zimmer mit TV, Kühlschrank, Ofen, Couch, Sessel und zwei Einzelbetten, sowie ein weiteres Zimmer mit Doppelbett und ein Badezimmer. Herrlich viel Platz und zu dem sogar noch mit Veranda und Sitzmöglichkeit direkt vor der Tür. Auch einen Pool gibt es, aber der lockt uns im afrikanischen Winter bei zurzeit rund 18-20 Grad Tageshöchsttemperatur dann doch nicht. Im Sommer ist das aber sicher eine feine Sache.

Wir halten uns trotzdem nicht lange auf, denn wir haben noch ein weiteres Ziel heute – wir wollen noch den südlichsten Punkt Afrikas erreichen! Dave, einer der Besitzer steht uns sofort mit Karte, Rat und Tat beiseite und beschreibt uns eine schöne Rundtour, die wir eigentlich noch vor der Dunkelheit schaffen sollten.

Fahrt zum Kap Agulhas

Wir fackeln nicht lange und nehmen auch diese Empfehlung gern an. Unsere Fahrt führt zunächst über Elim und dann weiter Richtung L’Agulhas – allerdings über eine mehr als 20 Kilometer lange Sandpiste. Was auf den ersten Blick erschreckend klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als angenehme, fest eingefahrene Strecke, auf der wir locker mit 70 bis 80 Sachen dahin brausen können. Gelegentlich aufwirbelnde Steinchen nehmen wir in Kauf. Große Schlaglöcher gibt es kaum. Da haben wir um den Krüger National Park herum deutlich schlechtere, geteerte Straßen erlebt!

Fahrt zum Kap Agulhas

Sandpiste zwischen Gansbaai und Kap Agulhas

Der Leuchtturm am Kap Agulhas

Gegen 15.45 Uhr kommen wir am Leuchtturm an, der sehr nah am Wasser auf einer winzig kleinen Erhebung steht. Das Spannende daran – hier ist nicht nur der südlichste Zipfel Afrikas, sondern auch die Grenze zwischen Indischem und Atlantischem Ozean. Na wenn das mal nichts ist?!

Leuchtturm am Kap Agulhas

Leuchtturm am Kap Agulhas

Wir sind nicht nur stolz darauf, diesen Ort erreicht zu haben, sondern erkunden natürlich auch das Innere des Leuchtturmes. Für 70 Rand dürfen wir sowohl auf den Turm, als auch in das kleine Museum. Den Turm zu besteigen ist jedoch nicht ganz ohne. 71 Stufen, verteilt auf 4 Holzleitern, wollen erklommen werden. Die letzte Leiter ist ohne Geländer und nur mit einfachen Sprossen recht steil ansteigend, die größte Herausforderung – erst Recht mit Rucksack und Kamera in meinem Fall.

Leuchtturm am Kap Agulhas

Letzte Leiter zur Aussichtsplattform

Aber auch das meistere ich. Oben erwartet mich eine schöne Rundumsicht, aber auch verdammt viel Wind. Ich mache ein paar Bilder mit leider stark bewölkten Himmel, bevor ich recht bald wieder hinabsteige.

Leuchtturm am Kap Agulhas

Aussicht vom Leuchtturm am Kap Agulhas

Leuchtturm am Kap Agulhas

Küste am Kap Agulhas

Unten angekommen laufen wir noch um den 1848 errichteten Leuchtturm herum, bevor wir wieder ins Auto steigen. Denn nach Möglichkeit wollen wir noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder an der Saxon Lodge sein.

Sehenswert – Leuchtturm

 

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Kap Agulhas ist der südlichste Punkt Südafrikas und somit ganz Afrikas. Der 20. Meridian, auf dem Kap Agulhas in etwa liegt, stellt die geografische Grenze zwischen Atlantischem und Indischem Ozean dar. Der Leuchtturm von Kap Agulhas wurde 1848 fertig gestellt. Über schmale Stufen und Leitern kann er gegen Eintrittsgeld bestiegen werden. Angeschlossen ist außerdem ein kleines Museum.

Lighthouse Street, L’Agulhas, 7285, Südafrika, Mo 13–17, Di–Sa 9.30–16.45, So 11–15 Uhr

 

Rückweg über Bredasdorp

Wir nehmen nun einen anderen Weg und fahren befestigte Straßen über Bredasdorp, wo wir nicht nur tanken, sondern auch Geld abheben wollen. Allerdings steht vor der Bank ein Transporter mit 3 verdächtigen Gestalten auf der Ladefläche. Eine weitere Person sitzt in Nähe der Automaten, scheinbar nichts tuend. Das kommt uns arg verdächtig vor, so dass wir lieber verzichten und erst einmal zum nahen KFC fahren, um uns ein wenig was zu essen zu gönnen. Die Burger sind gut und eine willkommene Abwechslung. Wir hatten ohnehin über den Tag kaum was gegessen.

Als wir nun erneut an der Bank vorbei kommen, ist kein Mensch mehr zu sehen, so dass wir nun doch Bargeld abheben können. Die Höchstgrenze sind 2000 Rand, die wir komplett ausnutzen. Wie immer in Südafrika wird das Geld sofort eingesteckt. Lange Nachzählen und es der Umgebung zeigen, ist selten eine gute Idee.

Tipp: Sei vorsichtig und wachsam beim Geld abheben. Stecke das erhaltene Geld sofort weg. Zähle es nicht erst lange und für andere sichtbar nach.

So ausgestattet fahren wir weiter – nun dem Sonnenuntergang entgegen. Tatsächlich entpuppt sich die nun folgende Fahrt über Napier und dem Akkedis Pass (Akkedisbergpas) einfach nur als wunderschön. Die tiefstehende Sonne beleuchtet die Berge in der Ferne, wunderschöne grüne Landschaften wechseln sich mit gelb blühenden Feldern ab. Es geht mal sanft bergauf, mal bergab – kurz, die Fahrt ist ein einziger Genuss!

Fahrt über den Akkedis Pass nach Gansbaai

Fahrt von Bredasdorp nach Gansbaai

Leider gibt es kaum bis keine Stellen zum Anhalten, so dass ich meine Eindrücke nicht in Bildern festhalten kann. Macht aber nichts, sie prägen sich auch so gut ein. Die Sonne bricht kurz vor dem Untergang noch einmal unter den Wolken hervor, dann verschwindet sie endgültig hinter den Bergen. Als wir die herrlichen Berge beim Pass durchfahren, färbt sich der Himmel noch einmal in herrlichen Farben, bevor endgültig das Tageslicht zu schwinden beginnt.

Fahrt über den Akkedis Pass nach Gansbaai

Berge leuchten im letzten Tageslicht

Fahrt über Bredasdorp nach Gansbaai

Fahrt in den Sonnenuntergang

Da die Straßen hier jedoch in hervorragendem Zustand sind, ist das völlig in Ordnung. Gegen halb 7 kommen wir wieder an unserer Unterkunft an und verbuchen einen weiteren, wunderschönen Tag in Afrika als abgeschlossen.

Der Rest ist Entspannen, Planen und Vorfreuen auf die Panoramafahrt in die kleine Karoo am nächsten Tag.

 

Bewertung Saxon Lodge

Saxon Lodge - 1 Muller Street, Gansbaai, 7220, Südafrika

Webseite: www.saxonlodge.com
Buchen: Saxon Lodge auf booking.com*
Kategorie: B&B

Die Besitzer der Saxon Lodge, Caron und Dave, sind super freundlich und haben uns sehr herzlich empfangen. Sie hatten viele gute Ratschläge für uns parat und taten alles, damit wir uns wohl fühlen.

Unser Zimmer war ausgesprochen geräumig, Lucas hatte sogar ein eigenes, großes Zimmer. Es gab einen kleinen Kühlschrank, einen TV, Wasserkocher und sogar einen Kamin, den wir aber nicht nutzten. Leider war das Bad ziemlich kalt und auch etwas steril eingerichtet.

Gansbaai Saxon Lodge

Die Zimmertür selbst war recht undicht, was zu 90% des Jahres sicher nichts ausmacht. In der sehr stürmischen Nacht, die wir hier verbracht haben, war das aber durchaus ein Problem. Glücklicherweise hatten wir zwei Heizstrahler, die das etwas auffangen konnten.

Gansbaai Saxon Lodge

Das Frühstück war sehr gut. Es gab ein kleines Büfett mit Toasts, Muffins, Müsli, Obst und vielem mehr. Auf Wunsch servierte man uns außerdem Eier, Speck, Würstchen, Pilze und andere Frühstücksvarianten. Lucas hat vor allem sein heißer Kakao sehr gut geschmeckt.

Gansbaai Saxon Lodge

Gansbaai als Ort selbst hat uns weniger gut gefallen, weil er wenig einladend auf uns wirkte. Die Lage dagegen zwischen Hermanus und Kap Agulhas war für unsere Zwecke hervorragend. Bekannt ist Gansbaai übrigens für seine Hai-Sichtungen und Hai-Dives, von denen wir aber Abstand hielten.

Die Lodge selbst ist nett gelegen. Es gibt einen schönen Pool, eine hübsche Terrasse und man kann herrlich aufs Meer blicken. Laut den Besitzern kann man zeitweise sogar Wale von der Lodge aus sehen.

Wir haben eine recht stürmische Nacht hier verbracht. Trotzdem haben wir uns gut aufgehoben gefühlt. Hervorstechend war die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit der Besitzer.

 

Lage:

Bewertung Saxon Lodge

Lautstärke:

Bewertung Saxon Lodge

Sauberkeit:

Bewertung Saxon Lodge

Frühstück:

Bewertung Saxon Lodge

Komfort:

Bewertung Saxon Lodge

[Sterne auf einer Skala von 1 – 3. Je mehr, desto besser, leiser, sauberer etc.]

Gesamtnote: 6.7


Alle Reiseberichte unserer Südafrika Reise in der Übersicht:

Tag 1 – Von Johannesburg nach Dullstroom
Tag 2 – Durch den Blyde River Canyon nach Hazyview
Tag 3 – Safari in der Elephant Plains Lodge im Sabi Sands Game Reserve
Tag 4 – Auf Safari – Löwen, Nashörner und ein Leopard auf dem Baum
Tag 5 – Auf Safari – ein Zebra verspeisende Löwen und endlich Elefanten!
Tag 6 – Von Hoidspruit mit einem Inlandsflug nach Kapstadt
Tag 7 – Zu Fuß auf dem Tafelberg & mit dem Bus durch Kapstadt
Tag 8 – Wale am Kap der Guten Hoffnung & Pinguine am Boulders Beach
Tag 9 – Wale in Hermanus und ein Leuchtturm am Kap Agulhas
Tag 10 – Im Regen von Gansbaai durch die Kleine Karoo nach Oudtshoorn
Tag 11 – Geparden auf der Cango Wildlife Ranch und Käse in Knysna
Tag 12 – Regen an der Waterfront Knysna und Sonne auf Knysna Heads
Tag 13 – Plettenberg Bay, Monkeyland und das Birds of Eden
Tag 14 – Wanderung am Storms River Mouth im Tsitsikamma Nationalpark
Tag 15 – Anfahrt zur Kuzuko Lodge und erster Game Drive
Tag 16 – Kuzuko Lodge – Löwen zum Frühstück und winzige Elefanten!
Tag 17 – Begegnung mit Elefanten im Addo Elephant Park
Tag 18 – Eine Spinne und Schafe zum Abschied von Afrika

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu Südafrika!


Hinweis: Diese Reise haben wir zusammen mit Wanderlust Africa geplant und durchgeführt. Wir bedanken uns herzlich für die tolle Zusammenarbeit während dieser wundervollen Reise. Auf den Inhalt dieses Artikels hat Wanderlust Africa keinen Einfluss genommen.

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Carin

Super schöne Fotos! Und sehr toller Blog! Wie sind Bilder bearbeitet? Verwendest du Lightroom oder Photoshop?

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