Spaß mit Skulpturen in Durbuy und unter Tage in Hotton

  • Reisebericht BeNeLux - Durbuy und Grotten von Hotton

Reisebericht BeNeLux Tag 6

Spaß mit Skulpturen in Durbuy und unter Tage in Hotton

Wir besuchten Durbuy, die kleinste Stadt Belgiens, wanderten in der Wallonie, flüchteten dort aus einem Restaurant und gingen in den beeindruckenden Grotten von Hotton unter Tage.

Entschleunigtes Frühstück

Ich war ziemlich gespannt, was uns heute zum Frühstück in unserem kleinen B&B in Soy erwarten würde. Geschlafen haben wir verdammt gut und irgendwie haben uns die Ardennen schon jetzt ein wenig „entschleunigt“. Genau dieses Gefühl breitete sich auch beim Frühstück aus. Selbstgemachte Marmelade, hausgemachter Apfelsaft von Äpfeln aus dem eigenen Garten, ein paar Brötchen, ein wenig Wurst und leckerer Ardenner Schinken – all das passte einfach perfekt zum Ambiente, zu diesem B&B und zur ganzen Gegend. Und irgendwie fühlten wir uns auch plötzlich wieder ein Stückweit an Irland erinnert, wo wir teils ganz ähnlich gefrühstückt und gewohnt hatten. Wir tranken leckeren Earl Grey und genossen diesen schönen Start in den Tag sehr.

Gut gestärkt und bestens gelaunt fuhren wir nach dem Frühstück los, gaben Durbuy, unser erstes Tagesziel, ins Navi unseres Autos ein und hofften, die 13 Kilometer Entfernung in Kürze überbrückt zu haben. Aber wie sagt man so schön: „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt“!

Irrfahrt durch die Ardennen

Unser Navi schaffte es – unter anderem dank einer unglücklich ausgeschilderten Umleitung – uns fast eine Stunde kreuz und quer über die irrsten Landwege durch die Ardennen zu jagen, ohne dass wir unserem Ziel näher kamen. Ich bin ja ein sehr geduldiger Mensch, aber das trieb mich dieses Mal fast zur Weißglut. Wäre mir ein Entwickler von Toyotas Navigationssystem über den Weg gelaufen – ich hätte für nichts garantieren können!

 

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Irgendwie schafften wir es dann aber doch nach Durbuy – in erster Linie durch Ignorieren unseres Navis und Fahren nach Gefühl und Straßenbeschilderung.

Durbuy, die kleinste Stadt Belgiens

Durbuy selbst gilt als kleinstes Städtchen der Welt – na zumindest der hiesigen wallonischen Welt und zugleich als einer der schönsten Orte hier in der Wallonie. Auch uns gefiel der Ort sofort und drum parkten wir unser Auto direkt am Skulpturengarten (Le Parc des Topiaires), um von dort zu Fuß die Ortschaft zu erkunden.

Kirche in Durbuy in den Ardennen

Kirche in Durbuy

Schloss in Durbuy in den Ardennen

Schloss in Durbuy

Hübsche Gassen, eine nette Kirche, die wir jedoch leider nicht betreten konnten, ein kleines Schlösschen, ebenfalls geschlossen, sowie ein hübsches Viertel mit Cafés und Restaurants prägten das Bild. Wir stöberten ein wenig durch die hiesigen Läden und Lucas schlug sofort zu, als er seine geliebten Souvenir-Kennzeichen entdeckte.

Brücke über die Ourthe in Durbuy in den Ardennen

Brücke über die Ourthe

Wasserrad an der Ourthe in Durbuy in den Ardennen

Wasserrad in Durbuy

Gut zu wissen: Durbuy hat nur rund 400 Einwohner und ist laut Wikipedia die kleinste Ortschaft mit Stadtrechten in Belgien. In Deutschland gibt es sogar ein noch kleineres Städtchen. Arnis in Schleswig-Holstein hat gerade einmal 300 Einwohner.

Skulpturengarten in Durbuy in den Ardennen

Skulpturengarten in Durbuy

Da wir sonst nichts Spannendes entdeckten, liefen wir zurück Richtung Skulpturengarten, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollten. Wir überquerten den Fluss Ourthe, wo wir einige Kanu-Fahrer beobachteten und zahlten dann am Garten angekommen rund 15 Euro Eintritt.

Skulpturengarten in Durbuy

Die vielen Skulpturen aus Pflanzen zu entdecken, war super interessant. Von Kaffeetassen, über Tiere verschiedenster Arten bis hin zu Pamela Andersson – ja du liest richtig (!) – fanden wir alles vertreten. Super schön gemacht! Zudem kam sogar auch endlich die Sonne wieder heraus, was diesen Spaziergang doppelt schön für uns gestaltete.

Skulpturengarten in Durbuy in den Ardennen

Le Parc des Topiaires

Hund im Skulpturengarten in Durbuy in den Ardennen

Hund oder Busch?

Pamela Anderson im Skulpturengarten in Durbuy in den Ardennen

Pamela Anderson ganz natürlich

Skulpturengarten in Durbuy in den Ardennen

Festgewachsen

Nachdem wir unseren Rundgang beendeten, stiegen wir wieder in unser Auto und steuerten nun Wéris an, das als eines der schönsten Dörfer in den Ardennen gilt. Dieses Mal fanden wir den Weg auch fast direkt, was mich wieder etwas versöhnlicher gegenüber meinem Navi stimmte.

Wéris in der Wallonie

Der Ort selbst war klein, irgendwie atmosphärisch, aber trotzdem nicht das Kleinod schlechthin, das ich eigentlich erwartet hatte. Sicher, die Häuser sahen gut gepflegt aus, fast alle hatten ähnlich gestaltete, gemauert erscheinende Fassaden und auch die Straßen waren sauber und typisch dörflich halt, aber irgendwie sah das Dorf auch nicht viel anders aus, als die vielen Dörfer beispielsweise im ehemaligen Osten Deutschlands, wo ich aufgewachsen bin. Als Sehenswürdigkeit gelten zumindest Letztere jedenfalls nicht. Aber letztlich ist das wohl eine Frage des richtigen Marketings.

Kirche in Wéris in der Wallonie in den Ardennen

Kirche in Wéris

Nun ja, irgendwie passte Wéris aber schon ins Bild der Wallonie, das wir langsam gewannen. Auf der anderen Seite sprang der Funke bei uns aber nicht so wirklich über.

Wéris in den Ardennen

Wéris

Flucht aus dem Le Cor de Chasse

Wir beschlossen, erst einmal irgendwo einzukehren und es uns gut gehen zu lassen. Einem Tipp folgend steuerte ich daher das Le Cor de Chasse an, das richtig gut sein sollte. Nun ja, schon als wir zu unserem Tisch geführt wurden, schwante mir nichts Gutes. Uff, sah das alles edel aus – und das hier in einem kleinen Dorf. Uns wurde schließlich die Karte gebracht und nun fiel mir endgültig die Kinnlade auf den edlen Marmortisch. Die Karte bestand im Wesentlichen aus 3 Menüs ab 55 Euro pro Person aufwärts. Einzelne Vorspeisen kosteten um die 40 Euro, bei den Hauptgerichten standen nicht mal Preise dran. Leichte Panik breitete sich bei uns aus. Was sollten wir nun tun? Das war definitiv nicht unsere Liga und ich hatte auch nicht vor, 400 Euro für ein Mittagessen auszugeben.

Kurzerhand schnappten wir unsere Rucksäcke, flüchteten Richtung Ausgang und liefen dort unserem Kellner noch einmal in die Arme. Ich entschuldigte uns mit der ehrlichen Aussage, dass wir die Karte nicht wirklich verstanden – war natürlich alles ausschließlich auf Französisch und dass uns das Angebot einfach zu teuer ist. Der Kellner grinste uns an, verstand und anscheinend schien das auch für ihn ins Bild zu passen. 3 Touris mit Rucksack in so einem pikfeinen Restaurant – war sicher auch für ihn ein ungewöhnlicher Anblick.

Wir waren jedenfalls heilfroh, als wir wieder draußen waren und suchten schnell das Weite nach diesem uns doch etwas peinlichen Abgang. Aber immer noch besser, als 400 Euro zu zahlen für ein Essen, das mir wahrscheinlich allein schon des Preises willen kaum geschmeckt hätte.

Brasserie L‘Escapade

Wir schlenderten ein wenig durch den Ort und blieben schließlich beim kleinen Bistro Brasserie L‘Escapade hängen, wo wir nun abermals einkehrten und für insgesamt knapp 40 Euro ganz gut aßen. Auch hier war ich nicht wirklich beeindruckt von der angeblich so vorzüglichen Küche in den Ardennen, aber vielleicht lagen die Vorzüge auch einfach jenseits unserer Preisvorstellungen. Satt wurden wir allemal und wenn auch mein Steak nicht wirklich gut war, so waren doch wenigstens die belgischen Pommes dieses Mal echt lecker.

Brasserie in Wéris in den Ardennen

Brasserie in Wéris

Brasserie in Wéris in den Ardennen

Steak mit Salat und belgischen Pommes

Kleine Wanderrunde

Nach der Stärkung beschlossen wir, einen Wanderweg anzutesten, der hier 7 Kilometer rund um Wéris führen soll. Startpunkt ist das Megalithen Museum mitten im Ort, das wir jedoch selbst nicht besuchten, da es von außen eher sehr klein wirkte. Stattdessen nahmen wir die mit einem blauen Kreuz ausgeschilderte Wanderung in Angriff.

Megalithen Museum in Wéris in den Ardennen

Musée des Mégalithes

Wanderung in der Wallonie bei Wéris in den Ardennen

Wanderweg

Doch schon der erste Kilometer beeindruckte uns wenig. Er verlief größtenteils an Landwegen entlang ohne wirklich Sehenswertes – weder von der Landschaft, noch vom Dorf selbst. Und auch der erste, viel gepriesene tolle Aussichtspunkt bei dem megalithischen Kulturdenkmal „Pierre Haina“ stellte sich nach einem steilen Anstieg eher als Flop heraus. Es gab kaum Aussicht und dort, wo der Blick in die Weite schweifen konnte, gab es kaum etwas zu sehen. Einzig ein paar kleine Felsen hier gefielen mir, weshalb ich ein paar Aufnahmen machte.

Wanderung in der Wallonie bei Wéris in den Ardennen

Moos und Felsen

Wir beschlossen daher, an dieser Stelle diese Wanderung abzubrechen und liefen auf gleichem Weg nach Wéris zurück, wo wir schließlich unsere 2. Tagesstation beendeten.

Wanderung in der Wallonie bei Wéris in den Ardennen

Spaß auf dem Rückweg

Unter Tage in den Grotten von Hotton

Inzwischen war es schon nach 15 Uhr und wir beschlossen daher, nach Hotton zu fahren, um uns dort unter Tage in die Höhlen von Hotton zu begeben. Gesagt getan parkten wir wenig später auf dem zugehörigen Parkplatz. Die nächste Führung begann um 16.15 Uhr, so dass wir die Zeit noch für eine entspannte Auszeit nutzten.

Dann ging’s auch schon los. Und was wir die nächsten rund 50 Minuten zu Gesicht bekamen, wurde für uns zum Höhepunkt des Tages! Immer tiefer ging es auf Leitern unter Tage und schon nach kurzer Zeit begegneten wir beeindruckenden und wunderschönen Stalaktiten und Stalagmiten.

Grotten von Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton – Stalagtiten

Höhlen von Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton – Spalte durch Erdbeben

Gut zu wissen: Es fällt dir schwer, dir zu merken, welches die Stalagmiten und welches die Stalaktiten sind? Dann versuch dir doch mal folgenden Satz einzuprägen: „Stalagmiten haben schon viel mitgemacht, sind daher müde und am Boden, Stalaktiten dagegen tropfen und hängen an der Decke.“

In unterschiedlichsten Farben, teils Jahrtausende, teils Milllionen Jahre alt beeindruckten uns dieses Steinformationen sehr. Die Führung selbst fand in 3 Sprachen statt – Englisch übersetzte ich für Lucas einfach kurzerhand selbst ins Deutsche. Doch die Führung wurde noch besser. Wir gelangten schließlich 65 Meter unter Tage in eine riesige Galerie, die vor mehreren Zehntausend Jahren durch ein Erdbeben entstanden ist. Wahnsinn, wie diese riesige Halle auf uns wirkte. An ihrem Boden, dem tiefsten Punkt der unterirdischen Anlage in 70 Metern unter der Erdoberfläche, verläuft sogar ein kleiner Fluss. Wer weiß, welche Tiefe er in den nächsten Hunderttausend Jahren hier noch in den Fels schleifen wird?! Faszinierende Vorstellung!

Grotten von Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton – Tief unter Tage

Höhlen von Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton – bizarre Formationen

Auch auf dem Weg nach oben bekamen wir immer wieder wunderschöne Steinformationen und Gebilde zu Gesicht. Ich habe ja schon einige Tropfsteinhöhlen u. Ä. besucht – diese hier ist jedoch nicht nur die größte Belgiens, sondern auch die mit Abstand schönste und beeindruckendste, die ich je bestaunen durfte.

Vor allem die Kombination aus durch Tropfwasser geschaffenen Gebilde, durch einen unterirdischen Fluss geschliffene Gänge und die durch das Erdbeben entstandene Spalte machen die Grotte von Hotton zu etwas absolut Einzigartigen.

Grottes de Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton

Grottes de Hotton in den Ardennen

Grotten von Hotton – Stalagmiten

Von uns klare Empfehlung und ein toller Höhepunkt an diesem Tage in den Ardennen!

Schokoladen Museum Philippe Defroidmont

Nach der Besichtigung war es eigentlich schon zu spät dafür, aber wir beschlossen trotzdem noch, dem Schokoladen Museum Philippe Defroidmont in Erezee einen Besuch abzustatten. Wir hatten damit Glück und Pech zugleich. Die letzte Führung um 17 Uhr hatten wir leider schon verpasst. Aber zumindest der Laden mit den vielen, vielen tollen Schokoladen und Pralinen war noch geöffnet. Ui, was für eine Auswahl uns hier erwartete! Wir konnten nicht anders, als ebenfalls zuzuschlagen und kauften gleich 5 Tafeln edelste Schokoladen und eine Packung Pralinen. Von letzterer bekamen wir als Trost für den verpassten Rundgang auch jeder eine auf Kosten des Hauses spendiert und was soll ich sagen, die waren einfach nur sau lecker! Zum Reinlegen!

Schokoladen Museum Philippe Defroidmont

Schokoladen Museum Philippe Defroidmont

Schokolade Defroidmont

Unsere Beute – Defroidmont Schokolade

Schokoladen Museum Philippe Defroidmont

Schokoladen Museum Philippe Defroidmont – Verkaufsraum

Mit dieser süßen Beute ging es dann nun aber wirklich zurück zu unserem Quartier, nachdem wir unterwegs noch ein paar Baguettes und feinen Ardenner Schinken zum Abendbrot geholt hatten.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, liefen wir noch einmal los, um uns ein wenig in Soy umzusehen. Allerdings entdeckten wir nichts wirklich Spannendes. Der Spaziergang tat uns aber trotzdem gut.

Soy in den Ardennen

Soy in den Ardennen

Soy in den Ardennen

Soy in den Ardennen

Kühe vor Gewitterhimmel bei Soy in den Ardennen

Kühe auf Weide kurz vor einem Unwetter

Und zur Krönung dieses am Ende doch richtig tollen Tages gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang, den wir direkt aus dem Fenster unseres B&Bs beobachten konnten.

Sonnenuntergang bei Soy in den Ardennen

Sonnenuntergang bei Soy in den Ardennen

Die Ardennen mögen in uns nicht die Liebe gefunden haben, die sie vielleicht verdienen, aber sie waren trotzdem eine tolle Erfahrung mit spannenden Erlebnissen. Landschaftlich sind wir wahrscheinlich vom Schwarzwald einfach zu verwöhnt und von daher auch mit zu hohen Erwartungen dran gegangen. Vielleicht haben uns aber auch einfach nur die richtigen Wanderwege gefehlt, die wir aufgrund der Kürze der Zeit unseres Aufenthaltes nicht ausfindig gemacht haben. Wohl aber haben wir eine schöne Gegend entdeckt, in der die Zeit einfach ein wenig anders tickt und die zum „Entschleunigen“ aus dem Alltag perfekt ist.

Morgen heißt es schon wieder Abschied nehmen. Dann geht’s nach Flandern!

 

Unterkunft B&B Au Bord De La Source

6.3 | Au bord de la Source - Rue Preal 20, 6997 Soy, Belgien

Webseite: www.auborddelasource.be
Kategorie: B&B

Soy in den Ardennen - Au bord de la Source

Das kleine, einsam an einer Landstraße stehende B&B wird familiär geführt. Entsprechend warmherzig wurden wir empfangen. Das B&B zu finden, gestaltete sich für uns jedoch durchaus als schwierig, da der Straßenname und die Hausnummer unserem Navi unbekannt waren. Letztlich half uns ein Foto des Hauses weiter, mit dem wir schließlich das Gebäude erkannten.

Soy in den Ardennen - Au bord de la Source

Unser Zimmer war sehr urig eingerichtet. Geweihe und Jagdutensilien an den Wänden sind durchaus gewöhnungsbedürftig. Toll war, dass Lucas sein eigenes Zimmer hatte. Leider war nur in diesem zweiten Zimmer ein Fernseher vorhanden, der allerdings auch nur wenige Sender bot.

Soy in den Ardennen - Au bord de la Source

Die Sauberkeit war absolut in Ordnung – kein Hotel Standard, aber für ein B&B entsprechend unserer Erwartungen. Geschlafen haben wir in den weichen, großen Betten sehr gut. Von draußen war trotz Lage an der Straße absolut nichts zu hören.

Die Lage des B&Bs war für uns eher suboptimal. Es gab wenig in der Nähe zu entdecken. Auch nach einer Einkaufsgelegenheit mussten wir erst längere Zeit suchen.

Das Frühstück war eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit. Es gab eine kleine Auswahl an Wurst und Käse, dazu selbst gemachte Marmelade und auf Wunsch auch ein Ei oder Rührei. Insgesamt war es sehr übersichtlich. Hier hätten wir uns ein wenig mehr Angebot gewünscht.

Unser Auto konnten wir auf dem kleinen Hof parken. Uns wurde auch angeboten, ein Gemeinschaftszimmer mit zu nutzen, wovon wir aber keinen Gebrauch machten. Etwas enttäuschend war zudem nur lauwarmes Wasser in der Dusche, die zumal in einem recht kalten Bad untergebracht war.

Unterm Strich war das einfache B&B für 2 Nächte okay, konnte aber nicht unsere hoch gesteckten Erwartungen erfüllen. Letztere entstanden durch zahlreiche sehr gute Bewertungen auf einschlägigen Bewertungsportalen, die mir wieder mal zeigen, dass erstens Geschmack verschieden ist und man zweitens solche Bewertungen auch nicht immer für bare Münze nehmen kann und darf.

Kleiner Hinweis noch am Rande: Wir mussten bar bezahlen. Da ein Geldautomat in der Nähe nicht zu finden ist, sollte man darauf achten, genügend Barreserven dabei zu haben.

Lage:

Bewertung B&B Au Bord De La Source Belgien

Lautstärke:

Bewertung B&B Au Bord De La Source Belgien

Sauberkeit:

Bewertung B&B Au Bord De La Source Belgien

Frühstück:

Bewertung B&B Au Bord De La Source Belgien

Komfort:

Bewertung B&B Au Bord De La Source Belgien

[Sterne auf einer Skala von 1 – 3. Je mehr, desto besser, leiser, sauberer etc.]

Gesamtnote: 6.3


 
Reiseberichte unserer BeNeLux Reise in der Übersicht:

Tag 1 – Mit dem Auto über Straßburg und Metz nach Luxemburg
Tag 2 – Luxemburg Stadt und der Großherzogliche Palast
Tag 3 – Unterwegs im Mullerthal – Burg Beaufort & Burg Bourscheid
Tag 4 – Schloss Vianden, Clervaux & Burg Esch-sur-Sûre
Tag 5 – Burg Bouillon & La Roche-en-Ardenne
Tag 6 – Spaß mit Skulpturen in Durbuy und unter Tage in Hotton
Tag 7 – Zu Gast im Schloss Modave und im Historium Brugge
Tag 8 – Brügge und seine Sehenswürdigkeiten erleben
Tag 9 – Warum Gent uns nur bedingt gefiel!
Tag 10 – Sehenswürdigkeiten Antwerpen – Von Hafen bis Zoo
Tag 11 – Von Windmühlen in Kinderdijk und spannender Architektur in Rotterdam
Tag 12 – Über Alkmaar und Enkhuizen nach Amsterdam!
Tag 13 – Auf der Suche nach Amsterdams Sehenswürdigkeiten
Tag 14 – Über Burg Eltz zurück nach Freiburg & unser Reise Fazit

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu den BeNeLux Staaten!

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05.01.2017|BeNeLux, Reiseberichte|

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