Irland

Tag 13 – Regen in Connemara und eine Übernachtung im Schloss!

Schloss-Tag im schönen Connemara! Lucas hatte es sich gewünscht und so hatte ich es dann auch geplant – eine Nacht während unserer Irland Reise würden wir in einem Schoss-Hotel verbringen! Und dieser Höhepunkt stand genau heute auf dem Plan!

Connemara

Düstere Wolken über Connemara

Auf nach Westport

Bevor es jedoch nach Clifden zum Abbeyglen Castle ging, fuhren wir erst einmal wieder durch das schöne Connemara Richtung Westport, da wir eigentlich einen Ausflug nach Achill Island angedacht hatten. Allerdings zeigte sich uns die grüne Insel heute von einer ganz neuen Seite. Während wir bisher zumeist gutes Wetter und im schlechtesten Fall Sprüh- oder Nieselregen hatten, schüttete es heute wie aus Eimern. Der Himmel voll dunkler, schwerer Regenwolken, goss es, wie ich es selten erlebt habe. Das Ganze machte das links Fahren auf unbekannten, irischen Straßen natürlich noch um eine Stufe anspruchsvoller.

Was für ein Wolkenbruch!

Connemara

Unterwegs

Auf Stopps verzichteten wir bei diesem irischen Regenwetter und so erreichten wir schon nach ca. 90 Minuten Westport, wo wir zunächst einmal einen Parkplatz suchten, um zu Fuß ein klein wenig das Städtchen zu erkunden. Es regnete nach wie vor. Wir zogen von Geschäft zu Geschäft und fanden auch ein paar nette Mitbringsel für daheim. Da es fürs Mittagessen aber noch zu früh war, kehrten wir nirgends ein, sondern liefen nach einer kleinen Runde wieder zurück zum Auto.

Connemara

Westport

Connemara

Westport

Connemara

Westport

Connemara

Westport

Connemara

Westport

Eigentlich wollten wir ja nun nach Achill Island weiter Richtung Norden fahren, aber bei diesem Wetter erschien uns das irgendwie unsinnig, zumal es zeitlich rund 3-4 Stunden Umweg bedeutet hätte. Wir beschlossen daher, stattdessen direkt Richtung Clifden weiter zu fahren, zuvor aber im Connemara Nationalpark zu stoppen, um dort eine kleine Wanderung zu unternehmen. So fuhren wir den gleichen Weg wie schon am Tag zuvor – vorbei an der Kylemore Abbey, aber mit einigen schönen kurzen Foto-Stopps, um Irland auch bei diesem Wetter abzulichten.

Connemara

Mystisches Irland

Connemara

Wildes Irland

Es regnete mal mehr, mal weniger und die Fahrt machte uns trotz des Wetters sehr viel Spaß. Die Berge wolkenverhangen, teils mit sichtbaren Sturzbächen von Wasser an den Hängen. Ein Bach, der durch die Wassermassen zum reißenden Strom wurde. Schafe und Rinder, die bedröppelt auf den Wiesen standen. Irland hatte auch bei diesem Wetter seinen ganz speziellen Reiz!

Connemara

Von Westport nach Clifden

Connemara Nationalpark

Als wir dann im Connemara Nationalpark einbogen und parkten, schien der Regen sogar eine Pause einzulegen, was uns sehr entgegenkam. Wir liefen zunächst zum Besucherzentrum, wo wir erst einmal unsere Regenhosen anzogen, um für alle Fälle gewappnet zu sein.

Connemara Nationalpark

  • Nationalpark wurde 1980 gegründet.
  • Aufgabe: Natur erhalten und Touristen und Einheimische über die geologische Beschaffenheit sowie Flora und Fauna der Region informieren.
  • Großteil der Fläche gehörten früher zum Farmgebiet der Kylemore Abbey.
  • Etwa 20 Quadratkilometer groß.
  • Connemara vom irischen Wort Conmaincnemara abgeleitet („Stamm des Commac am Meer”).
  • Einzigartige Naturlandschaft:
    • kahle Hochebenen.
    • grüne Täler.
    • raue Berghänge (Bergwelt mit Findlingen, reizvolle Gipfellandschaft Twelve Bins).
    • mit Wollgras überzogenen Moore.
    • dunkle Bergseen.
    • Jahrhunderte alte Bäume.
    • seltene Pflanzen (Pfeffergras, dem Rosenwurz, Berg-Sauerampfer, …).
    • scheue Tiere (Bsp: seltene Rotdrossel, Wacholderdrossel, …).
  • Landschaft wurde in der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren geformt.
  • Gegend war früher aufgrund der wilden Romantik beliebt bei Autoren, Dichtern, Künstlern (Oscar Wilde, Oliver St. John Gogarty, Padriac Pearce, Tim Robinson, John Moriarty, …).
  • Beeindruckende Aussicht vom 400 Meter hohen Diamond Hill, auf den auch einer der vielen Wanderwege führt.
  • Höchste Berge: Maumturk Mountains (700 Meter),  Twelve Bens (wird auch Twelve Pins genannt, 728 Meter).
  • Schwierige Bedingungen für Landwirtschaft in der Region, da kaum ertragreich, Felder zu klein und felsig.

Das Besucherzentrum

  • Parkeingang: in Letterfrack an der N 59 Galway–Clifden–Westport.
  • Es gibt eine Video-Vorführung.
  • Geführte Touren sind im Juli und August möglich (2-3 Stunden).
  • Wander-Broschüren auf Englisch, Irisch, Deutsch, Französisch, Ialienisch, Spanisch und Niederländisch.
  • Picknick-Bereich vorhanden.
  • Kinderspielplatz.
  • Cafeteria (aber nur mit recht begrenztem Snack und Getränke Angebot).

Öffnungszeiten & Preise

Der Park ist ganzjährig geöffnet.

Besucherzentrum:

  • Mär – Mai: 10:00 Uhr – 17:30 Uhr
  • Jun – Aug: 09:30 Uhr – 18:30 Uhr
  • Sep – Okt: 10:00 Uhr – 17:30 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Wo befindet sich das Besucherzentrum?

Kontakt:

Adresse:

Letterfrack, Co. Galway.

Tel: +353 95 41054/41323/60900
Mail: [email protected]
Web: www.connemaranationalpark.ie

Connemara

 

Voller Enthusiasmus stiefelten wir ohne groß die Karte zu studieren los. Wir folgten einfach dem erstbesten Wanderschild und fanden uns wenig später auf einem sehr schönen, kleinen, verträumten Wanderweg wieder. Es ging zunächst einmal viele Stufen abwärts während uns rechter Hand ein netter kleiner Wasserfall erfreute. Ein paar verschlungene Kurven weiter wartete dann allerdings schon wieder eine lang gezogene Treppe – dieses Mal aufwärts – auf uns. Meinem Orientierungssinn schwante Schlimmes. Und tatsächlich, Minuten später nach dem anstrengenden Aufstieg fanden wir uns quasi wieder am Ausgangsort „unserer Wanderung“ wieder. Das war dann also wohl eher nichts. Schön, aber nicht das, was wir eigentlich vorgehabt hatten.

Connemara

Ein wunderschöner Rundwanderweg

Connemara

Die Treppe hat es in sich

Connemara

Wasserfall

Also zückte ich mein Handy mit der Karten App, um den richtigen Wanderweg zu finden. Gesagt, getan, fanden wir uns 5 Minuten später nun auf dem korrekten Weg wieder. Allerdings begann es nun wieder zu nieseln. Sekunden später wurde aus Nieseln Regen. Dazu immer mehr Wind, Sturmböen und plötzlich schüttete es wieder wie aus Eimern. Auf dem Wanderweg waren wir Wind und Wasser komplett ausgeliefert, von der schönen Gegend sah man quasi nichts. Lucas war begeistert, Susi nahm ihr Schicksal in Kauf und ich begann mir langsam Gedanken um das Laptop im Rucksack zu machen. Wir hatten zwar Regenklamotten an, die Fotoausrüstung war auch gut geschützt, aber an den Rucksack hatten wir bisher keinen Gedanken verschwendet. Der war nämlich nicht wasserdicht. Da das Weltuntergangs-Wetter uns nun aufs Heftigste Regen und Wind ins Gesicht peitschte, beschlossen wir kurzerhand einfach, unser Wander-Experiment frühzeitig an dieser Stelle abzubrechen und umzukehren. Gesehen haben wir nicht viel, aber immerhin können wir behaupten, wir waren im Connemara Nationalpark wandern! *hust*

Connemara

Ein reißender Bach

Connemara

Wunderschönes Connemara

Pudelnass nach Clifden

Klitschnass erreichten wir unser Auto und verstauten unser Gepäck, um nun direkt nach Clifden weiterzufahren. Der kleine Ort bot uns auf den ersten Blick vor allem eines – einen gepflegten Stau. Unser Plan war eigentlich, irgendwo zu parken und in einem Pub einzukehren, um uns erst einmal aufzuwärmen und zu stärken. Aber mit dieser Idee waren wir wohl nicht allein unterwegs. Und so schlichen wir im Schritttempo durch die Straßen und warfen abermals unsere Pläne über den Haufen. Wir verzichteten auf eine noch länger dauernde Parkplatzsuche und steuerten einfach direkt unser Schloss-Hotel Abbeyglen Castle an.

Connemara

Abbeyglen Castle

Connemara

Abbeyglen Castle

Connemara

Abbeyglen Castle

Direkt an der Sky Road knapp hinter Clifden gelegen, war Lucas sofort begeistert, als er das Schloss erblickte. Es machte von außen einen sehr netten Eindruck. Mit Efeu bewachsene Mauern, ein offener, brennender Kamin in der Vorhalle, große alte Sessel im Wartebereich vor der Rezeption – sah schon alles verdammt einladend aus. Der Check-in war kein Problem – allerdings war unser Zimmer noch nicht gerichtet, so dass wir ca. eine Stunde zu überbrücken hatten.

Connemara

Abbeyglen Castle

Connemara

Empfangshalle

Wir entschieden spontan, einfach die Zeit zu nutzen, um von hier den knappen Kilometer zurück ins Stadtzentrum zu laufen und uns nun doch etwas zum Einkehren zu suchen. Gesagt, getan, saßen wir schon bald im Mannions Seafood Bar & Restaurant, einem netten kleinen Pub, wo wir uns – direkt neben dem schönen alten Ofen sitzend – die Tagessuppe, Chicken Wings und ein Roastbeef Sandwich bestellten. Lucas bestellte sogar selbst – und das auf Englisch!

Connemara

 

Aufwärmen und Stärken im Irish Pub

Mit vollen Mägen zogen wir nun noch durch einen sehr netten kleinen Laden, um weitere Souvenirs einzusacken und plünderten anschließend einen Supermarkt, um fürs Abendbrot vorzusorgen. Auf ein mögliches 4 Gänge Menü für viel Geld im Schlosshotel hatten wir keine richtige Lust und Muße.

Stattdessen nahmen wir – zurück im Schloss – nun unseren Schlüssel in Empfang und erkundeten erst einmal unser großzügiges Superior Doppelzimmer. Ein großes Himmelbett, ein offener Kamin, ein riesiger Spiegel mit beeindruckendem goldenen Rahmen, ein Bad mit freistehender Badewanne und Dusche, das fast so groß ist, wie unser Zimmer im letzten B&B – ja, hier lässt es sich gut eine Nacht aushalten! Kein ganz preiswerter Spaß, aber die eine Nacht war es uns das wert. Und Lucas Augen leuchteten. Klasse! Er verkündete sofort, am Abend erst einmal ein Bad einnehmen zu wollen!

Herrliche Rundfahrt auf der Sky Road

Bevor Lucas es sich aber zu gemütlich machte, trieb ich die Bande auch schon wieder hinaus, denn ich wollte unbedingt noch eine Runde auf der Sky Road drehen, die sehr schön sein soll. Und tatsächlich, wieder unterwegs auf der schmalen Straße, die langsam immer höher ins Gelände führte, eröffnete sich uns ein herrlicher Blick auf das Meer, die Küstenregion und das Umland.

Connemara

Sky Road Ausblick

Connemara

Sky Road Ausblick

Connemara

Sky Road Ausblick

Ein schöner Abschluss für diesen Tag. Am fast höchsten Punkt auf halber Strecke gab es zudem einen herrlichen Aussichtspunkt, der förmlich dazu einlud, ein wenig zu verweilen und die Landschaft zu genießen.

Natürlich war ich auch scharf auf ein paar schöne Fotos und so überkletterte ich die kleine Mauer und wagte mich bei teils stürmischen Wind weiter ins Gelände, um einen noch besseren Blick zu bekommen. Der Wind pfiff mir um die Ohren. Der Blick aufs tosende Meer. Die grüne Landschaft um mich herum. Irland, was bist du schön! So Herrlich!

Connemara

Sky Road Ausblick

Connemara

Sky Road Ausblick

Connemara

Sky Road Ausblick

Nach diesem wundervollen Intermezzo setzten wir unsere Fahrt fort und landeten nach der zweiten Hälfte des Sky Road Loops bald wieder in Clifden, wo wir dann unser Auto tatsächlich endgültig für diesen Tag abstellten.

Königlich Übernachten im Abbeyglen Castle

Den Rest des Abends verbrachten wir auf dem schönen Zimmer. Wir spielten Karten, speisten und nahmen alle ein heißes Bad während der Regen weiter sanft an die Fenster trommelte. Ich selbst hatte allerdings auch noch etwas Besonderes vor. Nachdem ich aus der heißen Badewanne entstiegen war und mich in den flauschigen zur Verfügung gestellten Bademantel gehüllt hatte, setzte ich mich vor den Kamin und genoss ganz dekadent meinen Whiskey aus der Jameson Distillerie in der Nähe von Cork. Ein toller Höhepunkt einer wunderschönen Reise durch das herrliche Irland bevor es am nächsten Tag wieder zurück nach Dublin gehen würde.

Connemara

Zimmer mit Kamin

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Ein tolles Bad

Connemara

Der gute Tropfen

 

Unterkunft

Unterkunftsinfo - Abbeyglen Castle Hotel - Sky Road, Clifden, Co. Galway, Irland

Webseite:
abbeyglen.ie

Das 1832 erbaute Abbeyglen Castle ist ein echtes Schloss-Hotel am Rande von Clifden. Parkplätze sind natürlich genügend vorhanden. Schon in der Eingangshalle, mit dem brennenden, offenen Kamin fühlt man sich sehr willkommen. Wir wurden sehr freundlich empfangen und mit vielen Informationen versorgt.
Unser Zimmer, das mehr einer Suite glich, war sehr geräumig. Ein riesiges Himmelbett gehörten genauso dazu wie ein Kamin, eine Schlafcouch, ein großer, moderner TV, Schreibtisch, Sessel sowie ein riesiger mit einem beeindruckendem Rahmen versehener Wandspiegel. Das Bad stand der Geräumigkeit in nichts nach. Eine Dusche und eine frei stehende Badewanne rundeten das tolle Gesamtbild ab.
Der Kamin gefiel uns dabei besonders gut. Kostenfreies WLAN war ebenfalls vorhanden.
Das Frühstück war hervorragend. Im sehr großen, freundlichen Frühstücks-Saal gab es entsprechende Büffet-Möglichkeiten sowie entsprechende Bedienung. Es mangelte uns an nichts. Das Schloss-Hotel selbst besitzt auch ein eigenes Restaurant und bietet abends ein Mehr-Gänge-Menü an – beides haben wir jedoch nicht getestet.
Das Gelände ist großzügig und schön. Wer möchte, kann hier auch Golfen, Tennis spielen oder eben einfach herrliche Spaziergänge unternehmen. Zahlreiche Wellness-Angebote gibt es ebenfalls, so dass hier jeder nach seinem Geschmack auf seine Kosten kommen kann. Die Preise fand ich für ein Schloss-Hotel angemessen. Es gibt deutlich teurere Schloss-Hotels in Irland – von daher würde ich das Preis-Leistungsverhältnis als gut beurteilen.
Wir haben uns hier ausgesprochen wohl gefühlt – es war für uns einer der Höhepunkte gegen Ende unserer Rundreise.

In Sternen ausgedrückt bewerten wir wie folgt:

Lage:
sterne_3t

Lautstärke:
sterne_3t

Sauberkeit:
sterne_3t

Frühstück:
sterne_3t

Komfort:
sterne_2t

[Sterne auf einer Skala von 1 – 3. Je mehr, desto besser, leiser, sauberer etc.]


 

Reiseberichte unserer Irland Reise in der Übersicht:

Tag 1 – Anreise nach Dublin, doch einer blieb auf der Strecke!
Tag 2 – Von den Wikingern in Dublin zu den Kelten in Glendalough
Tag 3 – Von Kilkenny über die Ruinen des Rock of Cashel nach Cork
Tag 4 – Was Cork mit einem geküssten Stein, der Titanic und Whiskey zu tun hat
Tag 5 – Drombeg Steinkreis, Mizen Head, Bantry House und Kenmare
Tag 6 – Muckross House, Ross Castle, Muckross Abbey, Torc Waterfalls
Tag 7 – Ring of Kerry, Ring of Beara, Molly Gallivan’s
Tag 8 – Dingle, Slea Head Drive, Blennverville Windmill
Tag 9 – Bunratty Castle, Cliffs of Moher, The Burren, Knappogue Castle
Tag 10 – Dunguaire Castle, Aillwee Cave, Kilkee Cliff Walk
Tag 11 – Menlo Castle, Galway, Galway Cathedral, Atlantaquaria
Tag 12 – Unterwegs in Connemara – Ross Errilly, Ashford Castle, Kylemore Abbey
Tag 13 – Westport, Connemara Nationalpark, Clifden, Sky Road, Abbeyglen Castle
Tag 14 – Clonmacnoise & Dublin Castle
Tag 15 – Rückreise & Fazit

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu Irland!

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4 Kommentare auf "Tag 13 – Regen in Connemara und eine Übernachtung im Schloss!"

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Michael Neumayr
User
Michael Neumayr
7 Monate 26 Tage her

Tolle Geschichte, besonders die Fotos sind ein Hammer. Irland steht definitiv auf dem Programm und sollte auch in meinem Blog noch Platz finden.

Gudrun
User
7 Monate 16 Tage her

Zum Glück hast Du Irland im Regen erlebt, sonst hättest Du wohl nicht so tolle Fotos geschossen! Was ich super finde, dass Lucas auf Englisch bestellt hat, sehr mutig von ihm!

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