Tag 8 – Unterwegs auf der Dingle Halbinsel

  • Dingle Halbinsel

Irland

Tag 8 – Unterwegs auf der Dingle Halbinsel

Als wir heute schon vor dem Frühstück wieder unsere Koffer packten, fiel uns auf, dass schon Samstag ist. Wahnsinn. Schon wieder eine Woche vorbei. Die Zeit verging bisher wie im Fluge. Heute würden wir erst die Dingle Halbinsel erkunden und später nach Bunratty in der Nähe von Limerick weiterziehen. Aber erst einmal wartete wieder ein sehr gutes Frühstück auf mich. Heute entschied ich mich mal wieder für das Irish Breakfast, machte jedoch um den White Pudding einen weiten Bogen. Ebenso vorsichtig verfuhr ich mit dem mir neuen Black Pudding. Ein kurzer Blick auf Google und ich ließ auch diesen lieber stehen.

Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von Killarney, das uns 3 Nächte lang eine gute Homebase war. Unser erstes Ziel an diesem Tag hieß Dingle – eine Stadt, auf die ich mich ganz besonders freute, da ich schon viel Gutes gelesen hatte. Um dorthin zu gelangen, fuhren wir die R561 statt dem Umweg über die größere N86. Und das erwies sich als Glückgriff. Die Straße führte durch wunderschöne Landschaft und über weite Strecken direkt am Meer entlang. Eine wunderschöne Aussicht jagte die nächste. Wir waren total begeistert.

Dingle Halbinsel

Dingle Halbinsel

Dingle Halbinsel

Fuchsiensträucher am Straßenrand

Bereits um 10 Uhr kamen wir in Dingle an, wo wir ziemlich zentral unser Auto abstellten. Wir schlenderten ein wenig im wunderschönen Ort entlang und bewunderten abermals die vielen wunderschön gestalteten Fassaden der Häuser und Läden. Auch Murphy’s entdeckten wir sofort – das köstliche, hausgemachte Eis aus Dingle hatten wir ja auch in Killarney schon probiert. Da Murphy’s aber erst um 11 Uhr öffnete, beschlossen wir, später noch einmal vorbei zu schauen.

 

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Dingle Halbinsel

Murphy’s

Am kleinen Hafen angekommen, entdeckten wir natürlich sofort die Plakate für die Bootstouren vor die Tore der Stadt, die natürlich nur ein Ziel hatten – Fungie.

Dingle Halbinsel

Dingle Hafen

Dingle Halbinsel

Fungie Ausflüge buchen

Wer Fungie ist? Nun, Fungie ist ein Delfin und zugleich wahrscheinlich der berühmteste Einwohner von Dingle. Soweit ich weiß, zeigt er sich auf fast jeder Bootstour. Angeblich bekommt man sogar das Geld zurück, wenn er während der Tour nicht gesichtet wird. Ob das stimmt, weiß ich leider nicht, denn wir entschieden uns gegen die über einstündige Fahrt. Der Wind war recht rau und so richtig trauten wir dem Wetter noch nicht.

Tipp: Fungie kann man auch gut von Land aus beobachten – nämlich beim Eingang der Bucht am alten Turmhaus Hussey’s Folly.

Wir spazierten daher weiter durch die 1.800 Einwohner Ortschaft und erkundeten ausführlich “The Dolphin Shop” und andere nette Geschäfte. Nach einem netten kleinen Rundgang wieder am Auto angekommen, beschlossen wir, jetzt erst einmal den Slea Head Drive entlang zu fahren, da die Wolken langsam immer mehr wurden. Wir hatten ja ohnehin vor, später noch einmal hier vorbei zu schauen.

Dingle Halbinsel

Farbenfrohes Dingle

Dingle Halbinsel

Dingle Halbinsel

Die Dingle Halbinsel liegt im Westen Irlands im Country Kerry. Sie ist rund 48 Kilometer lang und bis zu 9 Kilometer breit. Die Landschaft ist geprägt von grünen Hügeln, kleinen Buchten, langen Sandstränden, schmalen Straßen, die oft mit Fuchsienhecken begrenzt werden, von zerklüfteten Klippen und tollen Bergpässen, wie dem Connor Pass, eine der schönsten Passstraßen Irlands auf 456 Meter Höhe. Auch der Mount Brandon, der mit 952 Metern Höhe dritt höchste Berg Irlands befindet sich auf dieser Halbinsel. Die größte Stadt der Dingle Halbinsel ist Dingle, die zugleich auch Namensgeber der Halbinsel ist.

Dingle

  • Größte Stadt und Namensgeber der Dingle Halbinsel.
  • Knapp 2.000 Einwohner.
  • Erste Ansiedlungen im 13. Jahrhundert.
  • Seit 1607 Stadtrechte.
  • Sehr charmanter Ort mit vielen farbenfrohen Häuserfassaden.
  • Bestes Eis: Murphys & Kool Scoops of Dingle.
  • Viele gemütliche, kleine, typisch irische Pubs mit Live Musik (Bsp Ashes und Foxy John’s).
  • Wundervolles, kleines Kino mit winziger Leinwand.
  • Tolle Cafés wie das Café Litreacha in der Dykegate Street – quasi ein Buchladen mit kulinarischem Angebot kombiniert.

Dingle Halbinsel

Fungie

  • Berühmtester Einwohner Dingles.
  • Ein seit 1984 in der Bucht angesiedelter Delfin.
  • Touristische Hauptattraktion.
  • Mag Kontakt und Gesellschaft von Menschen.
  • Mit Bronzeskultur am Hafen von Dingle Town geehrt.
  • Eigenes Twitter Konto: @fungiedingle.
  • Unbekannt, warum er sich in Dingle angesiedelt hat

Dingle Halbinsel

Der Erzählung der Einheimischen nach soll Fungie einst mit seiner Partnerin nach Dingle gekommen sein. Diese verstarb in der Bucht. Aus Trauer nach der Liebe seines Lebens beschloss er, bis zu seinem eigenem Ende fortan in der Bucht zu leben, um ihr nah zu sein.

Slea Head Drive

  • Im Westen gelegen.
  • Ein Gaeltacht-Gebiet.
  • 30 Kilometer lange prächtige Küstenstraße.
  • Spektakuläre Panoramablicke.
  • Viele gute Foto-Stopps.
  • Romantisches Irland pur.

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Blasket Islands

  • Hauptinsel Great Blasket bis 1953 bewohnt.
  • Besucherzentrum vorhanden.
  • Strände fast tropisch, aber das Leben auf der Insel früher war hart.

Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Das 3000 Jahre alte Dunbeg Fort.
  • Gallarus Oratory, rustikaler Gewölbebau (frühchristliche Zeit).
  • Pillar Stones von Kilfountan und Reask.
  • Anker am Kilcummin Beach – erinnert an den Untergang der Port Yarrock (29. Januar 1894).
  • Glanteenassig National Park.
  • Tipp: das Dorf Ballyferriter und einen Spaziergang am Strand Beál Bán genießen.
  • Wunderschöne lange Sandstrände entlang der Tralee Bay.
  • Inch, 5 Kilometer lang und der beliebteste Strand Irlands.
  • Cloghar Cliffs.
  • Überreste keltischer und frühchristlicher Siedlungen (2.000 Megalithgräber, 400 Beehive Huts).

Dingle Halbinsel

 

Weitere Information findet ihr auch auf den Seiten der Dingle Peninsula Tourism.

 

Der Slea Head Drive ist ein Rundweg, der quasi direkt bei Dingle beginnt und dort auch wieder endet. Die Straße führt weitestgehend direkt an der Küste entlang und begeisterte uns vom ersten Kilometer an enorm. Was für unglaublich tolle Aussichten. Das blaue Meer, die grün bewachsenen Hänge und Landzungen. Dazu immer wieder Schafe und urplötzlich auch wieder wunderschönes, sonniges Wetter. Genauso hatten wir uns eigentlich den Ring of Kerry vorgestellt! Im Vergleich zum Slea Head Drive verliert dieser jedoch in jeglicher Hinsicht. Wir drehten unsere irische Musik lauter und stoppten quasi an fast jeder Haltebucht, von denen es zum Glück sehr viele gab.

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Fahrt entlang des Slea Head Drives

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Wunderschöne Küste

An einem Parkplatz konnte man sogar ziemlich gut die schroffe Böschung hinunter steigen, was ich mir natürlich auch nicht nehmen ließ. Für ein gutes Foto, gern mit ungewöhnlicher Perspektive bin ich immer zu haben. So verging die Zeit wie im Flug und wir kamen nur langsam voran, weil wir uns kaum satt sehen konnten. So hatte ich mir Irland immer erträumt. Wunderschöne, herrliche Küstenlandschaften, grüne Weiten und ein Gefühl von Ruhe und Freiheit. Der Wind. Die Sonne. Die Aussichten. Toll. Einfach nur toll. Wir waren total begeistert!

Dingle Halbinsel

Glückliche Schafe

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Irlands Küste ist herrlich

Gegen 12 Uhr fingen dann allerdings unsere Mägen an zu knurren, so dass wir nun zielorientierter wieder Richtung Dingle fuhren. Dort erwartete uns jetzt jedoch ein riesengroßes Problem. Es gab gefühlt nicht einen einzigen freien Parkplatz in der Stadt, sondern nur Blechlawinen von Autos, die langsam voran schlichen, in der Hoffnung, doch noch einen Parkplatz zu ergattern. Auch wir fuhren quasi einmal komplett durch die Stadt und verloren irgendwie schnell die Lust, uns weiter dieser Herausforderung zu stellen. Wir verzichteten also kurzerhand auf einen zweiten Besuch in Dingle und fuhren einfach weiter Richtung Tralee.

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Slea Head Drive Impression

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Schaf mit Farbmarkierung

Wusstest du, dass Schafe in Irland oft mit Farbklecksen direkt auf dem Fell markiert werden? Das kann verschiedene Hintergründe haben:

  • Markierung des Besitzers, um das Schaf seiner Herde zuordnen zu können.
  • Farbkleckse auf dem hinteren Teil weiblicher Schafe, um anzuzeigen, dass sie gedeckt wurden (Schafsböcke bekommen dazu eine Art Farbbeutel untergeschnallt).
  • Um Impf-Status, Entwurmung oder Klauen Schnitt anzuzeigen.

Die nun folgende Fahrt von ca. einer Stunde verlief ohne weiteren Stopp. Nichtsdestotrotz war auch diese Strecke einfach nur schön. Schon echt ein herrliches Fleckchen Erde. Kurz vor Tralee kamen wir durch Blennerville, wo wir uns die einzige im kommerziellen Betrieb stehende Windmühle Irlands ansehen wollten. Gut ausgeschildert und schon von weitem sichtbar fanden wir die sehr schöne, weiße Windmühle schnell. Bevor wir das angeschlossene Museum betraten, liefen wir aber erst einmal um das Gelände herum, um die Windmühle von vorn fotografieren zu können.

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Blennerville Windmill

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Eingang zu Museum und Windmühle

Anschließend gingen wir in die Ausstellung, die mit einem Video, das sogar auf Deutsch vertont war, begann. Es erzählte die interessante Geschichte der ersten Einwanderer und der Mühle, die später total zerstört, aber letztendlich wieder komplett restauriert und aufgebaut wurde. Der Rest der Ausstellung war wenig spektakulär, wir liefen eher halbherzig durch die wenigen Räume.

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Korn & Mahlstein

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Eine tolle Windmühle

Viel interessanter war da schon die Möglichkeit, das Innere der Mühle erkunden zu können. Davon machten wir natürlich gern Gebrauch. Treppe für Treppe stiegen wir hinauf, um auf jeder Etage ein paar kleine Informationen zu finden, wozu die entsprechende Räumlichkeit genutzt wird. Durchaus spannend, wenngleich nicht übermäßig spektakulär.

Als wir mit unserem kleinen Rundgang fertig waren, kehrten wir noch in den kleinen benachbarten Coffee Shop ein, um uns ein wenig zu stärken. Leider bot dieser nur wenig Auswahl und war zudem auch noch sehr, sehr old fashioned. Also so richtig, richtig old fashioned. Wahrscheinlich war die Einrichtung modern, als das Museum gebaut wurde, heute konnte dieser – ich nenn’s mal Oma-Stil nicht wirklich bei mir punkten. Wir wählten die Tagessuppe, die ganz ok schmeckte, aber so richtig wohl fühlten wir uns hier alle drei nicht.

Wir blieben nicht länger als nötig und machten uns dann an die letzte Etappe nach Bunratty kurz hinter Limerick. Diese Fahrt unternahmen wir auf einer der größeren Straßen, so dass wir mit Tempo 100 gut und schnell vorankamen. Gegen 16 Uhr trafen wir dann in dem kleinen Ort ein, nachdem wir kurz zuvor hinter Limerick zum zweiten Mal während des Urlaubes Maut bezahlen mussten. Ich hatte eigentlich mit deutlich mehr Maut Stationen gerechnet.

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Unterwegs

Bunratty selbst bestand dann im Grunde nur aus dem Schloss, dem angeschlossenen Park, ein paar Häusern und Restaurants sowie einer langen Straße, in der auch unser B&B lokalisiert war. Wir fanden es recht schnell und waren durchaus angetan – sowohl vom Äußeren als auch von unserem schönen Zimmer. Unsere Gastgeber waren sehr freundlich und so hatten wir keine Sorge, dass wir uns die nächsten 3 Nächte hier nicht wohlfühlen würden.

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Dunaree Bed and Breakfast

Das Gepäck war schnell verstaut und so machten wir uns alsbald an den rund 1 Kilometer langen Fußmarsch zurück zum Schloss, das wir uns noch anschauen wollten. Das Auto ließen wir nun stehen.

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Fußmarsch

Leider wurde uns am Ticketschalter dann jedoch gesagt, dass wir nur noch die Gärten besichtigen könnten, da das Schloss bereits geschlossen wurde. Es hatte nur bis 16 Uhr geöffnet. Schade. Wir verzichteten. Denn wenn wir schon den nicht ganz preiswerten Eintritt zahlen würden, dann würden wir auch alles sehen wollen. Wir verschoben den Schlossbesuch also spontan auf den nächsten Tag.

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Bunratty Castle

Stattdessen schlenderten wir weiter, da wir hofften, noch eine Einkaufsgelegenheit zu finden, um etwas zum Abendessen organisieren zu können. Leider fanden wir nichts. Wirklich gar nichts. Dieser kleine Ort scheint tatsächlich eine einzige Touristenattraktion zu sein. Wir entschieden uns daher für den J.P. Clarkes Country Pub und gönnten uns spontan ein größeres Abendessen.

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J.P. Clarkes Country Pub

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Sirloin Steak

Ich entschied mich dieses Mal für ein 8oz Sirloin Steak, da ich mir schon vor dieser Reise vorgenommen hatte, unbedingt ein gutes Steak auf der Insel zu essen. Und es war tatsächlich sehr gut. Vor allem auch die Pfeffersauce, die es dazu gab, war richtig klasse. Wir verbrachten ungefähr eine Stunde in dem sehr vollen Lokal, das uns aber ausgesprochen gut gefiel und verließen es rundum satt und zufrieden. Allerdings beschlossen wir, dass wir am nächsten Tag unbedingt einen Supermarkt in der Nähe auftun werden müssen.

Der Rest des Abends verlief sehr entspannt. Wir planten die Ausflüge für morgen und spielten noch ein paar Partien Rommé, bevor wir müde ins Bett fielen. Inzwischen hatten wir schon mehr als 1.000 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt und waren ganz schön herum gekommen. Die nächsten 2 Tage sollten die Strecken deutlich kürzer werden, da wir hier in der Gegend viele Schlösser anschauen wollten und auch die Cliffs of Moher nicht weit entfernt zu finden sind.

 

Reiseberichte unserer Irland Reise in der Übersicht:

Tag 1 – Anreise nach Dublin, doch einer blieb auf der Strecke!
Tag 2 – Von den Wikingern in Dublin zu den Kelten in Glendalough
Tag 3 – Von Kilkenny über die Ruinen des Rock of Cashel nach Cork
Tag 4 – Was Cork mit einem geküssten Stein, der Titanic und Whiskey zu tun hat
Tag 5 – Drombeg Steinkreis, Mizen Head, Bantry House und Kenmare
Tag 6 – Muckross House, Ross Castle, Muckross Abbey, Torc Waterfalls
Tag 7 – Ring of Kerry, Ring of Beara, Molly Gallivan’s
Tag 8 – Dingle, Slea Head Drive, Blennverville Windmill
Tag 9 – Bunratty Castle, Cliffs of Moher, The Burren, Knappogue Castle
Tag 10 – Dunguaire Castle, Aillwee Cave, Kilkee Cliff Walk
Tag 11 – Menlo Castle, Galway, Galway Cathedral, Atlantaquaria
Tag 12 – Unterwegs in Connemara – Ross Errilly, Ashford Castle, Kylemore Abbey
Tag 13 – Westport, Connemara Nationalpark, Clifden, Sky Road, Abbeyglen Castle
Tag 14 – Clonmacnoise & Dublin Castle
Tag 15 – Rückreise & Fazit

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu Irland!

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29.10.2015|Irland, Reiseberichte|

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2 Kommentare auf "Tag 8 – Unterwegs auf der Dingle Halbinsel"

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Marianne Würfel
User
Hallo Michael, Deinen Reisebericht über Irland habe ich mit großem Interesse gelesen. Aber den kann ich vielleicht noch toppen und hoffe, Du nimmst mir diese Frechheit nicht übel? Ich (Marianne, 61) bin mit meinen beiden Töchtern jetzt im Oktober erst in Irland gewesen! Wir sind die Insel Dingle zu Fuß abgelaufen, auf dem Dingle-Way ca. 175 km in acht Tagen. Ja, das war superschön, aber anstrengend, die Wege größtenteils schmal und matschig. Am Ende war ich stolz, dass ich das geschafft habe! Es war meine erste größere Wanderung mit Sack und Pack von einem Hostel oder B&B zum nächsten. Seit… Weiter lesen »

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