Riesenrad London Eye, St. Paul’s Cathedral & Museum of London

  • Reisebericht London Eye

London Reisebericht Tag 3

Riesenrad London Eye, St. Paul’s Cathedral & Museum of London

Wir fahren eine Runde mit dem London Eye (Millennium Wheel), dem größten Riesenrad Europas, erkunden die Stadt per Hop-on / Hop-off Bus, bestaunen die St. Paul’s Cathedral und statten dem Museum of London einen Besuch ab. Nach Sonnenuntergang unternehme ich zudem einen herrlichen Fotowalk durch das nächtliche London.

Nach einem erneut guten Frühstück, das in meinem Fall absolut identisch zum Vortag ausfällt, machen wir uns auf den Weg. Wir haben uns überlegt, dieses Mal Richtung London Eye zu laufen und dort unseren Tag zu beginnen.

Spaziergang durch London

Wir spazieren zunächst zur London Bridge und von dort am kleinen Markt vorbei, auf dem bereits eifrig diverse Streetfood Gerichte gebrutzelt werden. So direkt nach dem Frühstück kann man uns damit aber nicht locken. Leider hat der berühmte Borough Market noch nicht auf. Seine Pforten öffnen sich unter der Woche erst um 10 Uhr.

Sehenswert – Borough Market

Der Borough Market ist ein sehr sehenswerter Lebensmittelmarkt in London, der seine Wurzeln bereits im 13. Jahrhundert hat. Er zieht Besucher wie Einheimische gleichermaßen an und war bereits Drehort so bekannter Filme wie Bridget Jones oder Harry Potter. Auf dem mit Preisen ausgezeichneten Markt werden regionale wie internationale Lebensmittel und Speisen angeboten. Allein schon die Gerüchte und die Atmosphäre sind ein Grund, diesen tollen Markt zu besuchen.

Borough Market, 8 Southwark St, London, boroughmarket.org.uk, Mo-Do 10-17, Fr 10-18, Sa 8-17 Uhr

 

Eigentlich wollten wir diesen Tag mit einer Tour mit dem Hop on Hop Off Bus beginnen – leider stellen wir an der Haltestelle, die wir uns ausgeschaut haben, schnell fest, dass der erste Bus erst in 90 Minuten vorbei kommt. Mist! Also laufen wir einfach weiter Richtung Westen und planen spontan ein wenig um.

London Southwark Bridge

Southwark Bridge

Fahrt mit dem Riesenrad London Eye

Unser Weg führt uns durch verschiedene Gegenden von London, die uns jetzt aber alle nicht besonders von den Schuhen hauen. Großstadt halt. Erst als wir das London Eye erblicken, kommt wieder Aufregung ins Spiel.

London Eye

London Eye – höchstes Riesenrad Europas

Leider ist diese Attraktion kein Bestandteil des London Passes, weshalb wir die Fahrt bereits von Deutschland aus über GetYourGuide*, dem Buchungsportal meines Vertrauens, gebucht haben. Da ich außerdem Fast-Track Tickets habe, brauche ich mich nur in die sehr kurze Schlange am Ticket Office anstellen, um unsere Voucher zu tauschen.

London Eye - Gondel

Coca Cola London Eye

London Eye - Gondel

Gondel im London Eye

Keine 10 Minuten später stehen wir bereits vor einer der geräumigen Gondeln, die wir uns mit rund 10 anderen Passagieren teilen.

Wusstest du, dass der höchste Punkt im London Eye weltweit eines der beliebtesten Orte für einen Heiratsantrag ist? Hier werden inzwischen sogar mehr Anträge gemacht als auf dem Eiffelturm!

Die Fahrt dauert ungefähr 30 Minuten, ist nicht ganz preiswert, für uns aber jeden Penny wert! Wann hat man schon mal die Gelegenheit, mit einem der größten Riesenräder der Welt zu fahren?! Zudem ist das Wetter – völlig überraschend – richtig schön, so dass wir weit und viel von dieser beeindruckenden Großstadt sehen. Schon toll!

London Eye - Gondel

London Eye – höchster Punkt

London Eye - Aussicht auf Big Ben

Blick auf Palace of Westminster

Die Aussicht ist grandios. Sie kommt natürlich nicht an die Aussicht von The Shard heran, ist aber trotzdem einfach nur herrlich. Die Gondel selbst fährt sehr langsam und gleichmäßig, was die Fahrt äußerst angenehm macht. Selbst Susi, die mit Höhen immer mal so ihre Probleme hat, ist absolut begeistert.

 

FAQ London Eye

Das London Eye wurde zur Jahrtausendwende gebaut und trägt daher auch den Namen Millennium Wheel. Es besitzt 32 klimatisierte Gondeln, die jeweils bis zu 30 Passagiere fassen können. Mit einer Geschwindigkeit von rund 0,26 m/s benötigt es ca. 30 Minuten für eine Umrundung. Die Höhe des Riesenrades beträgt 135 Meter. An guten Tagen kannst du bis zu 40 Kilometer weit sehen. Der Ein- und Aussteig erfolgt während der Fahrt. Für Rollstuhlfahrer und bei Bedarf kann das Rad aber zum Ein- und Ausstieg auch angehalten werden. Das London Eye ist das viertgrößte Riesenrad der Welt. In der Zeit von 2000-2004 hatte es den Staus des größten Riesenrades der Welt inne.

Riesenrad London Eye

London Eye Öffnungszeiten

In der Regel ist das London Eye täglich von 11-18 Uhr geöffnet, in den Ferien sogar von 10-20.30 Uhr. Im Januar ist es für 2 Wochen zwecks Wartung geschlossen. Mehr Informationen

London Eye Preise

Erwachsene zahlen für eine Umrundung plus 4D Kino Erlebnis 25 Pfund. Fast Track Tickets (30 minütiges Zeitfenster) kosten ca. 37 Pfund, Flexi Fast Track Tickets gibt es zu ab 41 Pfund (kein bestimmter Zeitslot). Für Kinder sind alle Tickets rund 5 Pfund preiswerter.

Bei Online Kauf gibt es bei Standard Tickets und Fast Track Tickets (nicht Flexi Fast Track) nochmal 10% Rabatt.

Tickets direkt kaufen

London Eye Tickets

Die Tickets kannst du vor Ort oder vorher im Internet kaufen. Es gibt Standard Tickets (meist lange Warteschlange), Fast Track Tickets (30 Minuten Zeitslot) und Flexi Fast Track Tickets (keine Zeitvorgabe). Außerdem gibt es Kombinationsangebote mit anderen Sehenswürdigkeiten von London.

Tickets über GetYourGuide kaufen*

Lohnen sich Fast-Track Tickets?

Ja, sie lohnen sich, denn die Warteschlange kann an Wochenenden, in den Ferien und manch anderen Tagen sehr lang sein. Und London ist viel zu spannend, um Zeit in Warteschlangen zu verplempern!

Wie lang ist die Wartezeit beim London Eye?

Etwa 30 bis 120 Minuten kann die Wartezeit betragen. In den Ferien und am Wochenende ist der Andrang besonders groß. Gleich nach Eröffnung oder ab ca. 17 Uhr sind die Wartezeiten jedoch meist deutlich kürzer.

Wackelt das London Eye?

Nein, die Fahrt verläuft sehr sanft und ruhig. Die Gondeln sind geräumig und sehr stabil. In der Mitte der Gondeln befinden sich Sitzgelegenheiten.

Wann wurde das London Eye gebaut?

Baubeginn war 1998, eröffnet wurde das Riesenrad im Jahr 2000.

London Eye mit Höhenangst fahren?

Ja, der Selbstversuch zeigt, auch Menschen mit leichter Höhenangst können je nach Ausprägung recht bedenkenlos mit dem London Eye fahren. Die Gondeln sind sehr stabil und liegen immer exakt waagerecht. Die Fahrt verläuft sehr angenehm und sanft. Allerdings sind die Gondeln rundum verglast – teilweise auch der Boden. Bei starker Höhenangst kannst das durchaus problematisch sein. Eine generelle Aussage lässt sich also sicher nicht treffen. Für Susi, die ebenfalls unter Höhenangst leidet, war die Fahrt jedoch kein Problem.

Ist das London Eye das größte Riesenrad der Welt?

Nein, das war es nur in den ersten Jahren nach der Eröffnung. Zur Zeit ist der High Roller in Las Vegas das größte Riesenrad der Welt. Aber das London Eye ist noch immer das höchste Riesenrad Europas.

 

Wir genießen die kurzweilige Fahrt sehr und ich fotografiere reichlich, auch wenn das Glas der Gondel leider nicht allzu gut geputzt ist. Die ein oder andere schöne Aufnahme gelingt trotzdem. Wie winzig doch die Menschen, Big Ben & Co aussehen!?

Wusstest du, dass Big Ben nicht der Turm, sondern nur die Uhr ist? Der Turm, in welchen Big Ben integriert ist, heißt Elizabeth Tower.

Leider ist die schöne Fahrt viel zu schnell zu Ende. Als wir wieder festen Boden unter den Füßen haben, machen wir uns nun auf die Suche nach den Hop-on / Hop-off Bussen, die wir nun einfach von hier aus nutzen wollen. In Kapstadt hatte uns das ja super gut gefallen und so hoffen wir, dass es in London ebenfalls so sein wird. Wir finden die Haltestelle am Ende der Westminster Bridge und steigen in die orange Linie ein.

Fahrt mit dem Hop-on / Hop-off Bus

Die Fahrt beginnt vielversprechend, der Audio Guide ist gut und sehr informativ. Während Lucas und Susi sich einen Platz in vorderster Reihe auf dem Oberdeck sichern – dort gibt ein Dach, das vor Regen und Wind schützt – setze ich mich nach hinten, um besser fotografieren zu können.

London - Häuserfassade

Häuserfassade

Skulptur in London

Statue

Als wir am Buckingham Palace an einer Kreuzung stehen, sehen wir in der Ferne sogar die gerade stattfindende Wachablösung. Bei den Massen an Zuschauern bereuen wir aber nicht, auf dieses bekannte Highlight verzichtet zu haben.

Wachablösung am Buckingham Palace

Wachwechsel am Buckingham Palace

Die nun folgende Fahrt ist zunächst sehr schön, wird aber im zähen Verkehr Londons mehr und mehr zur Geduldsprobe. Spätestens ab Kings Cross geht fast gar nichts mehr. Uns wird das irgendwie alles zu dumm und so entscheiden wir, spontan auszusteigen und die 2 bis 3 Kilometer bis zur St. Paul‘s Cathedral zu Fuß zu laufen.

London - Stau in der Rushhour

Rushhour in London

Gesagt getan, finden wir uns plötzlich im Stadtteil Holborn wieder, einem weniger touristischen Viertel, in der es viele gute Restaurants und Läden gibt, die auch von den Einheimischen gern genutzt werden.

The Old Bell Tavern

Wir landen schließlich in einem kleinen, urigen Pub genannt The Old Bell Tavern, in dem wir Burger und Sandwiches zur Stärkung bestellen. Beides ist überraschend gut, hausgemacht, rustikal und saulecker zugleich. Außerdem tut die Auszeit auch unseren Füßen sehr gut. Spannend finden wir, dass wir direkt an der in der Mitte befindlichen Bar bestellen müssen. Serviert bekommen wir das Essen dann natürlich an den Tisch.

The Old Bell Tavern London

The Old Bell Tavern

The Old Bell Tavern London - Sandwich

The Old Bell Tavern – Sandwich

The Old Bell Tavern London - Burger

The Old Bell Tavern – Burger & Fries

Restaurant – The Old Bell Tavern

In dem kleinen, rustikalen Pub gibt es einfaches, aber sehr gutes Essen, viel Atmosphäre und sehr freundlichen Service. Wir haben die kleine Auszeit vor einem Besuch der St. Paul’s Cathedral hier sehr genossen,

95 Fleet Street, London, Tel +44(0)20/75830216, www.nicholsonspubs.co.uk, Mo-Fr 11-22, Sa 12-21, So 12-18 Uhr

 

So gestärkt laufen wir weiter zur nahen St. Paul’s Cathedral, in die wir sofort ohne Anstehen hinein kommen. Nach der üblichen Sicherheitskontrolle werfen wir alsbald die ersten Blicke in die herrliche Kuppelkirche. Leider darf man auch in dieser Kathedrale nicht fotografieren, woran auch ich mich natürlich halte – auch wenn es meinem fotografischen Herzen sehr schwer fällt. Mit meinem Weitwinkelobjektiv hätte ich hier mit Sicherheit wunderbare Aufnahmen machen können.

St. Paul's Cathedral in London

St. Paul’s Cathedral

Die Kathedrale ist sehr prunkvoll und hat einen tollen Klang. Am beindruckendesten ist jedoch auf alle Fälle die herrliche Kuppel mit den Deckenfresken, die mir persönlich ausgesprochen gut gefallen haben.

Sehenswert – St. Paul’s Cathedral

Die St. Paul’s Cathedral gehört zu den größten Kathedralen der Welt. Sie ist neben der Westminster Abbey die bekannteste Kirche in London. Als Symbol für Hoffnung, Kraft und Widerstandsfähigkeit finden hier immer wieder wichtige nationale Ereignisse statt wie bspw. einst die Hochzeit von Lady Diana und Prince Charles. Herrliches Dekor, eine einzigartige Akkustik, beeindruckende Gallerien und ein spannender Audio Guide machen einen Besuch der Kirche zum echten Erlebnis. Leider ist in der Kathedrale das Fotografieren verboten.

St. Paul’s Churchyard, London, www.stpauls.co.uk, Mo-Sa 8.30 – 16 Uhr

 

Nach einem netten Rundgang verlassen wir die Kirche wieder und laufen bei nun wieder einsetzendem Nieselregen weiter zum Museum of London. Zu unserer Überraschung ist der Eintritt komplett fei. Als London Pass Besitzer bekommen wir aber kostenlos eine interessante Broschüre mit spannenden Infos zur Ausstellung.

Museum of London

In 8 teils interaktiven und wirklich hervorragend gestalteten Galerien erfahren wir jede Menge über die Geschichte Londons – angefangen in der Römerzeit bis hin zu den olympischen Sommerspielen 2012. Wir erfahren von Seuchen und Bränden, Interessantes über die Herrschenden bis hin zum Transportwesen. Im Grunde haben wir nur einen Kritikpunkt an der fantastischen Ausstellung: Es fehlt die Mehrsprachigkeit! Vor allem Lucas, der sich sehr für Geschichte interessiert, hätte das sehr gefallen. Wir haben ihm zwar einiges übersetzt, aber in der Muttersprache wär‘s halt doch spannender für ihn gewesen.

Museum of London

Museum of London

Museum of London

Olympische Fackeln von 2012

Museum of London

Auf den Spuren von Jack the Ripper

Sehenswert – Museum of London

Das spannende Museum of London zeigt in 8 verschiedenen, oft interaktiven Ausstellungen eindrucksvoll und spannend die Entwicklung Londons aus prähistorischen Tagen bis in die heutige Zeit. Es gibt viel zu entdecken – und das Ganze auch noch kostenlos. Leider gibt es keine Übersetzungen in andere Sprachen.

150 London Wall, London, www.museumoflondon.org.uk, 10-18 Uhr, freier Eintritt

 

Ziemlich platt machen wir uns nach dem Museumbesuch auf den Heimweg. Per Metro geht es zurück ins Premier Inn London Southwark*. Am Himmel hängen nach wie vor große und dunkle Wolken.

Als wir schließlich wieder im Zimmer sind und gerade alle die Beine hochgelegt haben, stelle ich beim Blick aus dem Fenster fest, dass der Regen besserem Wetter gewichen ist. Hmm, das bringt mich schwer in Versuchung. Eigentlich wollte ich erst morgen Abend losziehen, aber wer weiß, ob das Wetter dann wirklich mitspielt. Ich ignoriere kurzerhand die 11 Kilometer, die ich von heute in den Füßen habe, schnappe mir mein Stativ, meine 6D Mark II und ziehe los auf einen kleinen Fotowalk nach Sonnenuntergang.

Premier Inn London Southwark - Eingang

Eingang Premier Inn London Southwark

Fotowalk nach Sonnenuntergang

Über die London Bridge geht es in der Blauen Stunde ans andere Ufer der Themse, um The Shard am gegenüberliegenden Ufer aufzunehmen. Da es noch relativ hell ist, nutze ich ein 10er Graufilter, um die Aufnahmezeit so verlängern zu können, dass das Wasser möglichst glatt aussieht.

The Shard in London

The Shard

Danach arbeite ich mich Stück für Stück am Ufer entlang, nehme immer wieder die verschiedenen Ansichten in Langzeitaufnahmen auf und lande schließlich in der Nähe des Towers of London, der nun bei inzwischen dunklen Lichtverhältnissen natürlich auch ein Bild erhält.

London bei Nacht - Tower of London

Tower of London

Mein absolutes Highlight aber ist die Tower Bridge, die ich gar nicht oft genug fotografieren kann. Ich nehme sie von beiden Ufern aus auf und mache auch Aufnahmen von der Brücke aus. Gerade die vielen hell erleuchteten Gebäude am südlichen Ufer mit dem Shard im Hintergrund faszinieren bei Nacht natürlich besonders. Am südlichen Ufer der Themse geht es wieder zurück Richtung London Bridge.

London bei Nacht - Tower Bridge

Tower Bridge

Unterwegs finde ich mit der Hay‘s Galleria und der hell erleuchteten City Hall weitere tolle Motive. Dazu die klare Luft – ein fantastischer Rundgang, der mir extrem viel Spaß macht.

London bei Nacht - City Hall

City Hall

Ich bemerke kaum, wie die Zeit vergeht und so ist auch ein weiterer Abstecher zum Shard noch drin, bevor ich gegen 23 Uhr wieder am Hotel ankomme.

Was für ein herrlicher Abend und was für ein schöner Tagesausklang. Schmerzende Füße vergessend freue ich mich einfach nur über tolle Aufnahmen und darauf, diese bald bearbeiten zu dürfen.

 

Alle Reiseberichte unserer London Reise in der Übersicht:

Tag 1 – Auf zum London Kurztrip – erst per Gatwick Express, dann zu Fuß!
Tag 2 – Juwelen im Tower of London, Aussicht von The Shard & Wicked!
Tag 3 – Riesenrad London Eye, St. Paul’s Cathedral & Museum of London
Tag 4 – Westminster Abbey, London Zoo und das Sherlock Holmes Museum

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu London!

 

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