Umweltverschmutzung und Müll Probleme auf den Malediven

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Reisebericht Malediven Tag 5

Umweltverschmutzung und Müll Probleme auf den Malediven

Wir verbringen einen schönen Vormittag am Strand, unternehmen einen Sapaziergang auf Ukulhas und machen uns Gedanken zum Thema Umweltverschmutzung und Müll auf den Malediven. Am Abend erleben wir ein traditionelles BBQ, das uns jedoch etwas enttäuscht.

Meer auf Ukulhas, Malediven

Am Strand von Ukulhas

Ein entspannter Vormittag

Nach einem wie schon zuvor gutem Frühstück schlendern wir nach der üblichen und inzwischen routinierten Vorbereitung für einen weiteren sonnigen Tag zum Strand. Liegen zu finden ist wie immer kein Problem. Die Sonne scheint. Das Meer rauscht fröhlich vor sich hin.

Rustikales Frühstück mit Omelette und Würstchen

Einfaches, deftiges Frühstück

Entsprechend motiviert schlagen wir uns in die Fluten, stellen aber bald fest, dass es heute eine ordentliche Strömung hat. Teilweise ist es regelrecht mit Arbeit verbunden, überhaupt vorwärts zu kommen. Bereits unter Wasser schreibe ich dementsprechend Flossen auf unsere Einkaufsliste. Denn der nächste Schnorchel Urlaub wird garantiert folgen nach dieser schönen Reise auf die Malediven.

cressi Tauchset mit Tauchmaske, Schnorchel und Flossen*

Zugang zum Meer auf Ukulhas, Malediven

Zugang zum Strand

Meer auf Ukulhas, Malediven

Herrliches Meer

Das Wasser ist heute Vormittag wieder deutlich klarer als am Nachmittag des Vortages, aber die starke Strömung macht es zugleich schwieriger, beim Schnorcheln an einer Stelle zu bleiben, bspw. um zu fotografieren. Aber auch davon lasse ich mich nicht aufhalten und so kann ich nach einiger Zeit sogar wieder ein, zwei neue Fischarten ausmachen. Ein besonders großer in Regenbogenfarben hatte es mir besonders angetan. Aber auch von den kleineren Fischen fehlen mir noch eine Menge auf einem guten Foto. Gar nicht so einfach. Aber wie sagt man so schön, Übung macht den Meister.

Indischer Doppelsattel Falterfisch auf den Malediven

Indischer Doppelsattel Falterfisch

Als ich wieder an Land bin, fackle ich aber auch hier nicht lang untätig herum, sondern schnappe mir mein Stativ* und ein paar gesammelte Muscheln, um ein paar Nahaufnahmen vom Strand und dem Meer zu machen.

Muscheln im Sand am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Muscheln am Strand

Meer auf Ukulhas, Malediven

Strand von Ukulhas

Muschel im Sand am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Muschel im Sand

Spaziergang auf Ukulhas

Später mache ich mich zusammen mit Lucas zu einem Strandspaziergang auf. Dabei entdecken wir einiges an herrlichen Motiven. Es ist spannend für uns, unterwegs nach Früchten Ausschau zu halten, die wir sonst nur im Supermarkt bekommen. Wir finden u.a. Bananen, Papaya, Birnen, Kokosnüsse und Litschis an den Bäumen! Krass. Auf dieser Insel würde man als Gestrandeter wohl definitiv nicht verhungern, so scheint es uns zumindest. Denn zur Not, würde es ja neben den Früchten auch noch genügend Fische geben. Ob die allerdings frisch zubereitet schmecken, davon würden wir uns heute noch selbst überzeugen können. Denn wir haben ein BBQ mit frischen Fisch gebucht. Eigentlich sollte es das sogar schon am Vortag geben, aber da haben sie wohl nicht so recht beißen wollen. Mir scheint also, nicht jeder Fisch hier ist wirklich zum Verzehr geeignet – denn die Anzahl scheint uns doch groß genug zu sein. Besonders bekannt ist Ukulhas übrigens für seinen Yellow Thuna.

Motorrad in der Straßen von Ukulhas auf den Malediven

Motorroller in den Straßen Ukulhas

Einheimischer Shop auf Ukulhas, Malediven

Shop auf Ukulhas

Meer auf Ukulhas, Malediven

Die Malediven sind schön!

Zum Mittag gibt es heute bei mir Bami Goreng, das mich aber aufgrund recht knorpeligen Fleisches nur zum Teil begeistern kann. Aber Eis zum Nachtisch und den Rest vom Limetten-Hühnchen, das Lucas nicht schmeckt, lassen keinen Platz für Hungergefühle offen.

Zugang zum Meer auf Ukulhas, Malediven

Zugang zum Meer

Krebse und Muscheln

Am Nachmittag wollten wir dann eigentlich wieder schnorcheln, aber da haben wir die Rechnung nicht mit dem Wetter gemacht. Es bläst ein ordentlicher Wind. Der Himmel ist bewölkt. Das Wasser wogt heftig. Kurz, wir sind auch ohne es zu versuchen davon überzeugt, dass wir in dem so aufgewühlten Meer nicht allzu viel zu lachen bzw. sehen würden. Von der Strömung mal ganz zu schweigen. Das macht aber gar nichts. Irgendwie ist diese so völlig andere Stimmung eine willkommene Abwechslung im Paradies.

Der Wind bläst uns kräftig um die Nase und durch die Haare und so relaxen wir lesend und in Gedanken versunken am Strand auf unseren Liegen und vertreiben uns die Zeit mit dem Beobachten der vielen Einsiedlerkrebse, die plötzlich an Land unterwegs sind. Es gibt kaum mal eine Muschel, die sich früher oder später nicht plötzlich fortbewegt. Ich für meinen Teil habe da großen Spaß mit und bin froh, zumindest ein wenig lange Brennweite eingepackt zu haben. Denn kommt man den Tierchen zu nahe, sind sie eh man gucken kann in ihren Behausungen verschwunden und rühren sich nicht mehr.

Einsiedlerkrebs am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Einsiedlerkrebs

Sandkrebs am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Kleiner Sandkrebs

Einsiedlerkrebse am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Einsiedlerkrebse in Muschel Behausungen

Umweltschutz und Umweltverschmutzung auf den Malediven

Auch einen weiteren Strandspaziergang unternehmen wir, denn ich bin neugierig, was denn so alles bei dem Seegang an Land gespült wird. Und tatsächlich, ich finde jede Menge Plastikmüll. Genauso hatte ich das befürchtet. Es ist furchtbar, hautnah zu sehen, wie sehr unsere Meere bereits verschmutzt sind. Und wir Menschen machen da immer munter weiter ohne dagegen wirksam etwas zu unternehmen.

Ich finde Flaschen, Badelatschen, Kanister, Tüten, Unmengen von Plastikdeckeln und vieles mehr. Früher oder später würde dieser Müll in kleinste Teilchen zerstückelt werden, die sich aber dadurch nicht etwa auflösen. Ganz im Gegenteil. Fische fressen diese Partikel und so gelangen sie auch wieder in unseren Nahrungskreislauf, wenn wir die Fische verspeisen. Gesund ist anders.

Plastik Müll am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Angespülte Flaschen

Ich kann nur hoffen, dass wir Menschen Mittel und Wege finden werden, die Zerstörung und Verschmutzung dieser wunderschönen Unterwasserwelt, die Lebensraum für so viele Lebewesen ist und von der auch wir indirekt abhängen, aufzuhalten.

Plastik Müll am Strand von Ukulhas auf den Malediven

Plastikmüll

Der Gedanke des Umweltschutzes und des Sauberhaltens der Meere findet sich übrigens auch auf Ukulhas an vielen Häuserecken wieder. Kinder haben Zeichnungen zu dem Thema gemacht, die entsprechend verewigt wurden, um auf das Thema hinzuweisen und Bewusstsein dafür zu schaffen. Finde ich super gut. Ich fürchte nur, die Hauptverschmutzer sind nicht unbedingt die Einwohner hier vor Ort. Wir Industrienationen haben da mit Sicherheit auch ein großes Wort mitgeredet. Leider.

 

Umweltverschmutzung auf den Malediven

Thilafalhu & der Müll

Seit sich Anfang der 80er mit der Eröffnung des Flughafens in Male der Tourismus auf den Malediven zu entwickeln begann, haben Umweltverschmutzung und Müllprobleme viele Jahre lang kontinuierlich zugenommen. Immer mehr Resortinseln entstanden ohne Rücksicht auf Umwelt und Meer. Der durch zunehmenden Massentourismus entstehende Müll wurde einfach ins Meer gekippt oder vergraben. Dass sich das schnell auch aufs Meer auswirkte, ist klar. Korallen starben ab, die Verschmutzung der einst herrlichen Unterwasserwelt nahm immer mehr zu.

Anfang der 90er Jahre wurde beschlossen, die Lagune Thilafalhu nahe Male als Mülldeponie umzufunktionieren. 1992 wurde die erste Müllladung abgeladen. Es entstand die künstliche Insel Thilafushi, die heute als der eine größten Müllinseln der Welt gilt. Die Insel wächst um rund 1 m² pro Tag, bei einer täglichen Anlieferung von bis zu 400 Tonnen – inklusive aller Probleme, die die Verdichtung und Verbrennung von Müll mit sich bringen.

Erst in den letzten Jahren setzen sich Gedanken zum Umweltschutz und zur Müllvermeidung zunehmend durch – so auch auf Ukulhas. Die Insel gilt heute als die umweltfreundlichste Insel auf den Melediven, da u.a. systematisch Recycling und Umweltschutz betrieben wird. 2014 mit dem Green Leaf Award für außergewöhnlichen Umweltschutz ausgezeichnet, besitzt die Insel auch eine eigene Müllverbrennungsanlage. Einmal im Jahr gibt es einen großen Aufräumtag. Überall auf der Insel finden sich Zeichnungen der Schulkinder, die auf die Wichtigkeit des Umweltschutzes hinweisen.

Zeichnung zum Umweltschutz der Meere auf den Malediven

Letztlich sind aber die in 3 Jahrzehnten aufgebauten Probleme hinsichtlich der Umweltverschmutzung nur schwerlich wiedergutzumachen. Große Teile der Unterwasserwelt sind bereits zerstört, das Müllproblem ist alles andere als im Griff. Aber der nun eingeschlagene Weg ist mit Sicherheit richtig und gut – auch wenn er hoffentlich erst ein Anfang ist. Es ist so unglaublich traurig, wie schnell und in welch kurzer Zeit wir Menschen es schaffen, über Jahrhunderte und Jahrtausende existierende, intakte Natur zu zerstören. Furchtbar!

 

Kurz vor Sonnenuntergang schließlich verlassen wir den Strand, um noch in einem lokalen Shop ein paar Getränke und Kekse einzukaufen. Inzwischen hatte ich quasi alle Straßen und somit auch Shops erkundet. Das Emporium scheint mir der größte und ansehnlichste zu sein. Auch hier ziehen wir natürlich unsere Schuhe vor  der Tür aus und 5 Dollar später  verlassen wir den kleinen Laden mit unserer Beute wieder.

Malediven Ukulhas Emporium Shop

Einkaufen im Emporium

Nun stand noch das Highlight des Tages vor uns –  das BBQ.  Wir sind gespannt!

BBQ Enttäuschung

Gegen 8 soll es losgehen. Wir positionieren uns schon mal im Innenhof des Ukulhas Inn. Aber irgendwie tut sich bis dahin – gar nichts!? Ich habe mit dem Aufstellen eines Grills gerechnet o.ä. Tatsächlich kommt – ebenfalls per Lieferservice – kurz nach 8 unser BBQ verzehrfertig an unseren Tisch, an dem wir es uns gemütlich gemacht haben. Wir bekommen einen fangfrischen Blauflossen Thunfisch, sowie Möhren-Krautsalat, Reis und ein Dessert, das eine Art Vanille Pudding mit Mandeln darstellt.

Lucas ist beim Anblick des ganzen, ihn anstarrenden Fisches bereits satt. Ich persönlich bin etwas enttäuscht, weil ich die eigentliche Zubereitung als Bestandteil des BBQs erwartet habe. Auch war mir nicht klar, dass das gesamte BBQ quasi nur aus dem Fisch besteht. Ich hatte eigentlich auch an etwas Fleisch, Gegrilltes o.ä. gedacht. Was auch immer. Halt, was wir so unter BBQ verstehen.

Fisch als BBQ

Scharfer Blauflossen Thunfisch als BBQ

Nichtsdestotrotz machen wir uns über den Fisch her – allerdings nur wenige Sekunde lang. Wow, ist der scharf gewürzt! Ich liebe scharfes Essen, aber dieser Fisch ist grenzwertig! Susi, die Scharfes nicht verträgt und auch nicht mag, fällt somit auch nach dem ersten Probieren als Mitesser aus. Was bin ich froh, dass uns wenigstens nur ein Fisch gebracht wurde und nicht gar 3!

Ich gebe in der nun folgenden halben Stunde mein Bestes, um wenigstens optisch den Fisch um einen Großteil seines Körpers zu bringen, aber irgendwann streikt bei der Schärfe auch meine Aufnahmekapazität. Vom Fisch selbst hab ich nicht viel geschmeckt, scheint aber durchaus lecker zu sein. Zum Glück neutralisieren Reis und Dessert etwas die Schärfe.

Mir tut es ja irgendwie Leid um den Fisch und den Aufwand, der betrieben wurde, diesen extra für uns frisch zu fangen und zuzubereiten, aber mehr geht einfach nicht. Wir werden natürlich höflich gefragt, ob der Fisch nicht gut sei, schieben aber wahrheitsgemäß unseren geringen Verzehr auf die Schärfe. Ironischerweise erklärt man uns dann, dass die andere Seite extra nicht so scharf zubereitet wurde. Grmpf! Warum hat das keiner beim Servieren erwähnt?? Naja, nun ist das Thema jedenfalls für uns durch und unter dem Strich kommen wir einstimmig zum Ergebnis, dass diese Ausgabe von 50 Dollar pro Person für das BBQ das Geld nicht wert war. Immerhin hätten wir für das Geld in einem feinen Restaurant in einer europäischen Hauptstadt freier Wahl sehr gut essen gehen können! Nun ja, wieder um eine Erfahrung reicher!

 

Ausflüge auf Ukulhas

Fazit zu angebotenen Ausflügen auf Ukulhas

Unser Fazit zu den Exkursionen auf Ukulhas fällt gemischt aus. Extrem begeistert waren wir von der Schnorchel Safari und dem Sandbank Picknick. Beide waren genial. Beide würden wir jederzeit wiederholen. Schildkröten und Manta Rochen Safaris dürften ähnlich toll sein. Auch eine Delfin Safari wurde angeboten.

Beim BBQ hat unserer Meinung nach das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht gestimmt, zudem fehlte uns einfach die Atmosphäre eines Grills und das, was wir uns unter einem BBQ so vorstellen. Möchten wir also nicht empfehlen. Auch das Insel-Hopping dürfte für jemand, der ohnehin auf einer Einheimischen-Insel wohnt, wenig interessant sein.

Für Freunde des Fischens werden auch Angel Ausflüge angeboten. Ist allerdings weniger interessant für uns als Familie. Auf ein Sunset Dinner am Strand haben wir ebenfalls verzichtet, auch wenn das sicher sehr schön sein kann. Wir haben das Geld jedoch lieber gespart und den Sonnenuntergang jeden Abend kostenlos am Strand genossen, um anschießend im Ukulhas Inn* die inkludierte Halbpension mit wirklich gutem Essen zu genießen.

 

Ungeziefer im Bad

Wir ziehen uns alsbald zurück. Lucas will als erster Duschen gehen, springt aber wie von der Tarantel gestochen mit einem Schrei wieder rückwärts aus dem Bad. Zu Recht, wie mir ein Blicks ins Bad verrät! Wir haben uns ja inzwischen an den ein oder anderen Regenwurm im Bad nach dem Duschen gewöhnt – aber drei Daumenballen große Kakerlaken auf dem Boden sind dann doch ein wenig viel. Klar, andere Länder, andere Verhältnisse – aber gleich 3 XXL Kakerlaken auf einmal? Tür zu! Nachdenken. Was sollen wir tun?

Ich google ein wenig herum und Gott sei Dank, funktioniert auch die Internet Verbindung gerade ganz gut. Schließlich finde ich zwei Tipps, die uns weiterhelfen. Ich baue aus einer Wasserflasche eine Falle, indem ich den Hals abschneide und diesen verkehrt herum in die Flasche, die mit etwas Wasser gefüllt ist, einsetze. Diese Falle soll dafür sorgen, dass eventuelles Ungeziefer dort neugierig hineinkrabbelt und nicht wieder herauskommt.

Allerdings hilft uns das kurzfristig nicht weiter. Doch auch dafür finde ich was. Ich nehme eine halb volle Flasche Wasser, versetze diese mit Duschgel (Seife geht auch) und schüttle sie kräftig. Damit übergieße ich nun gezielt die Kakerlaken mit einigen Spritzern, so dass die eigentlich sehr flinken Biester nach wenigen Sekunden fast bewegungslos liegen bleiben. Sie atmen nämlich über die Haut und die Seife blockiert ihre Atmung, so dass sie quasi ersticken oder zumindest erstmal leblos liegen bleiben. Mit einem Stück Papier befördere ich die Biester dann schließlich in die Toilette, aus der sie nach mehrmaligen Spülen hoffentlich nie wieder auftauchen werden!

Lucas bekommen wir an diesem Abend zwar nicht mehr unter die Dusche, aber der Schreck ist damit überstanden und zumindest Susi und ich genießen die heiße Dusche ganz ohne tierische Beobachter sehr.

Mir ist durchaus klar, dass das ein oder andere Tierchen hier einfach dazu gehört, aber mögen muss ich das ja trotzdem noch lange nicht.

Gecko auf Ukulhas

Gecko auf der Lauer

Für unseren letzten vollen Tag auf Ukulhas wünschen wir uns morgen noch einmal tolles Schnorchel-Wetter. Mal sehen, ob wir damit Glück haben werden!

Michael mit Blick aufs Meer bei Sonnenuntergang

Gedankenversunken am Strand

 

Reiseberichte unserer Reise auf die Malediven in der Übersicht:

Tag 1 – Unsere Anreise auf die Malediven
Tag 2 – Panik bei der Schnorchel Safari
Tag 3 – Wie unsere Sandbank Safari in einem Unwetter endete!
Tag 4 – Schnorcheln, Entspannen und ein Restaurant Besuch auf Ukulhas
Tag 5 – Umweltverschmutzung und Müll Probleme auf den Malediven
Tag 6 – Gewitter Wetter auf den Malediven
Tag 7 – Sightseeing in Male, Übernachten in Hulhumale & Malediven Fazit

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu den Malediven!

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