Wir fliegen von Frankfurt aus nach Mauritius, wo wir uns am Flughafen einen Mietwagen nehmen. Mit diesem fahren wir zum Hotel Victoria Beachcomber Resort & Spa im Norden von Mauritius – unserer Unterkunft für die nächsten 7 Tage. Noch am gleichen Tag sammeln wir erste Stranderfahrungen auf Mauritius.

Von Freiburg über Frankfurt nach Mauritius

Wieder einmal haben wir eine lange Anreise zu unserem nächsten Reiseziel vor uns. Dieses Mal geht es nach Mauritius – einer Insel, von der ich schon seit frühester Jugend träume. Ich weiß nicht mal genau warum, aber Mauritius war für mich schon immer der Inbegriff einer exotischen Trauminsel. Ich bin gespannt, ob sie sich uns so auch präsentieren wird.

Zunächst aber einmal müssen wir die lange Anreise überstehen. Mit dem Taxi geht es zum Hauptbahnhof in Freiburg und von dort mit dem ICE in 2 Stunden nach Frankfurt. Bevor unser Lufthansa Flieger jedoch abhebt, heißt es, noch jede Menge Zeit totzuschlagen. Denn nach der Erfahrung mit der Anreise für unseren Südafrika Trip vor 2 Jahren haben wir uns entschieden, noch ein wenig früher aufzuschlagen, als wir ohnehin immer planen. Und ja, ich gebe zu, mit wir meine ich vor allem mich. Aber so bin ich halt.

Flug nach Mauritius

Gute Laune im Flieger nach Mauritius

Irgendwie überstehen wir die Wartezeit jedenfalls und pünktlich um 18 Uhr sitzen wir schließlich im Lufthansa Flieger, ein A340-300, der uns in rund 11 Stunden nach Mauritius vor der Ostküste Afrikas bringen wird. Die Zeit wird uns versüßt durch das gewohnt gute Entertainment Programm, das viele gute aktuelle Filme enthält und durch ein leckeres Abendessen, das mir tatsächlich außerordentlich gut mundet. Frischer Salat, koreanisches Hühnchen in einer süß-scharfen Sauce und ein leckeres Stück Kuchen zum Nachtisch – mir schmeckt es – egal, wie sehr viele andere Reisende das Essen in der Economy Klasse auch gern mal verreißen.

Flug nach Mauritius - Bordessen

Koreanisches Hühnchen

Die Nacht verläuft dann mehr oder weniger ereignislos. Schlafen ist wie immer ein wenig Glückssache und eher eine Sache von Minutenschlaf, denn richtigem Schlafen. Wirklich spannend wird’s dann wieder, als wir zum Landeanflug auf Mauritius ansetzen, denn wir kommen von Westen her rein und fliegen direkt mal am Le Morne Brabant vorbei. Schon von oben stelle ich fest – Mauritius ist viel grüner, als ich das erwartet habe. Klasse!

Flug nach Mauritius - Reiseroute

Fast da nach 11 h Flug

Schon am Vorabend haben wir im Flieger die notwendigen Dokumente zur Einreise ausgefüllt (pro Person je eines zur Einreise selbst und eines zum Gesundheitszustand), sodass die Einreise auf dem übersichtlichen Flughafen von Mauritius spielend vonstatten geht. Die Wartezeit hält sich in Grenzen und auch unsere 3 Koffer halten wir wenig später in Händen, was uns sehr freut. Jetzt muss nur noch die Sache mit dem Mietwagen klappen.

Am Flughafen Mauritius

Ich habe dieses Mal über Check24 gebucht und indirekt über Hertz einen Wagen reserviert, weil das nicht direkt ging. Bevor es aber zur Verleihstation geht, suchen wir noch rasch den ATM, der sich rechter Hand von den Gepäckbändern kommend, außen am Gebäude befindet.

Fragt sich nur, wie viel heben wir jetzt ab?

Denn natürlich wird uns nur Mauritius-Rupie, die einheimische Währung, zur Auswahl angezeigt. Die maximale Auszahlung, so teilt uns der ATM mit, liegt bei 10.000 Rupien. Wir entscheiden uns kurzer Hand einfach für die Hälfte. Dumm, dass wir die Umrechnungszahl komplett vergessen haben. Später rechnen wir nach und entdecken, dass wir rund 127 Euro in 5.000 Rupie umgetauscht haben. Das passt ganz gut für den Anfang.

Tipp: Zur Umrechnung von Rupie in Euro teile den Betrag in Rupien durch 10 und dann noch einmal durch 4. Das entspricht Stand April 2019 etwa dem aktuellen Umrechnungskurs. Geld abheben ist am günstigsten einfach per ATM.

Am Mietwagenschalter schließlich müssen wir kurz auf einen Mitarbeiter warten. Der bedient uns dann allerdings äußert nett und auch die Zusatzversicherungen, die wir dank Komplettpaketes über Check24 nicht brauchen, versucht er gar nicht erst, uns anzudrehen. Als Kaution müssen wir etwa 19.000 Rupien per Kreditkarte hinterlegen. Das entspricht ca. 600 Euro und ist ein üblicher Wert. Für den Mietwagen selbst zahlen wir für die 8 Tage ca. 370 Euro, was super ist.

Mietwagen Überraschung

Soweit so gut. Spannend wird es, als er uns zum Wagen führt. Oder sollte ich sagen Wägelchen? Ich hatte ja eigentlich meines Wissens nach eine gute Mittelklasse gebucht. Vor uns steht nun allerdings ein kleiner Suzuki Celerio, der irgendwie winzig aussieht. Dabei sollten da eigentlich laut Buchung 3 Koffer bequem in den Kofferraum passen. Wir bekommen aber gerade mal einen hinein! Und nun? Wir stapeln so gut es geht auf der Rückbank und bekommen irgendwie alles unter, auch wenn die Gurke bis unters Dach voll ist.

mietwagen-mauritius

Unser Mietwagen

Autofahren auf Mauritius

Linksverkehr klappt inzwischen recht routiniert und auch fahren lässt sich das Auto dann besser als gedacht. Immerhin hat es eine Klimaanlage und ein Schaltgetriebe, das ich einer Automatik noch immer vorziehe. Ich schalte auch nur ein, zwei Mal den Scheibenwischer statt den Blinker ein und auch die diversen Kreisverkehre, denen wir auch auf Schnellstraßen begegnen, funktionieren ganz gut. Einfach rechtzeitig richtig einordnen und fertig.

Gewöhnungsbedürftiger sind da schon die doch teilweise arg unterschiedlichen Fahrweisen. 110 km/h mögen erlaubt sein – auf einer Spur fahren trotzdem Fahrzeuge nur 50 bis 70 km/h und auf der anderen Seite kommt einem plötzlich einer mit fast 130 Sachen in den Rückspiegel geschossen. Dazu immer mal wieder unverständliches Gehupe – aber wir kommen nach etwas mehr als einer Stunde trotzdem gut und sicher am Hotel an.

Einchecken im Victoria Beachcomber Resort & Spa

Die letzten Kilometer zum Hotel wirken abenteuerlich, das Victoria Beachcomber selbst macht dann aber sofort einen sehr guten Eindruck. Gepflegtes, sehr grünes Grundstück, Bewachung, ein solides Eingangstor mit Kontrolle – sehr schön. Wir parken und werden wenige Augenblicke später sehr herzlich empfangen.

Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Victoria Beachcomber Resort & Spa

Die gute Nachricht – wir bekommen verdammt leckere und erfrischende Getränke und eisgekühlte Tücher gegen die schwüle Mittagshitze gereicht – die schlechte Nachricht: unser Zimmer ist noch nicht fertig. War uns aber schon vorher klar, schließlich ist es erst 11 Uhr und offizielle Zimmer-Bezugszeit ist 14 Uhr. Wir können trotzdem schon einchecken, unser Gepäck wird sicher verwahrt und wir erhalten die Gelegenheit, uns auf Wunsch zu duschen und umzuziehen mit der Option, das gesamte Hotel und seine Annehmlichkeiten natürlich sofort nutzen zu können. Prima!

Pool, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Pool des Victoria Beachcomber

Gesagt getan machen wir davon Gebrauch und hauen uns direkt an den Strand unter eine Palme mit 3 Liegen. Zuvor haben wir noch staunend den wunderschönen Hotelpool betrachtet, der wie eine blaue Lagune ausschaut. Lucas zögert nicht lang und testet diesen sogleich begeistert aus. Wir dagegen halten nun eine lange und schöne Siesta, indem wir uns einfach dem süßen Nichtstun hingeben.

Strand, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Am Privatstrand des Victoria Beachcomber

Spaß am Strand von Mauritius

Uns geht’s gut!

Um 2 Uhr schließlich bekommen wir dann auch unser Zimmer, das wir natürlich sofort beziehen. Wir freuen uns über ein helles und großes Zimmer mit Balkon Richtung Meer, ein wirklich tolles und großzügiges Bad mit Regenschauerdusche, Badewanne und 2 Waschbecken, sowie eine Minibar mit Kühlschrank und was man sonst noch so braucht.

Wir packen ein wenig aus und ziehen uns um, um so dann gleich mal ein wenig was von der Insel zu erkunden. Hauptziel dabei ist allerdings, einen Supermarkt zu finden. Schließlich wollen wir uns erstmal mit Wasser und Getränken in ausreichender Zahl versorgen. Ich entdecke im Internet den Chez Popo Supermarket in Trou-aux-Biches, dessen Strand wir sowieso als erstes Schnorchel-Ziel ins Auge gefasst haben.

Erkundungstour

Die Fahrt dorthin ist recht interessant. Die Straßen sind schmal und links und rechts bekommen wir einiges vom Leben auf Mauritius mit. Meinem ersten Eindruck nach haben die Einwohner wenig von den Einnahmen der Luxusressorts, dieser doch recht teuren Urlaubsinsel, denn was wir sehen, sieht eher nach einfachen Verhältnissen aus. Außerdem fallen mir viele streunende Straßenhunde auf, die immer wieder mal hier und da an oder auch auf der Straße lungern. Man sieht also, nicht alles, was im Katalog glänzt, glänzt auch in der Realität genauso.

Einkaufen im Supermarkt

Auch beim Supermarkt haben wir direkt mal ein Staun-Erlebnis. Als wir – wie schon so oft überall auf der Welt – einfach mit unseren Rucksäcken hineinmarschieren wollen, werden wir höflich aber bestimmt gebeten, diese abzugeben – ansonsten dürften wir nicht hinein. Krass. Wir teilen uns also auf ich bewache draußen die Rucksäcke, denn diese abzugeben, kommt für mich nicht in Frage. Dazu ist mir meine Kameraausrüstung doch zu wertvoll. Auf jeden Fall kommen wir an unsere Getränke und sind um eine Erfahrung reicher.

Trou-aux-Biches Strand

800 Meter weiter befindet sich der Parkplatz für den Trou-aux-Biches Strand, wo wir parken. Angeblich ist das der beste Schnorchelspot der Insel. Aber auch hier werden wir schnell ernüchtert.

Als wir den Strand mit Sack und Pack und kompletter Schnorchelausrüstung betreten, sehen wir vor allem eines – Boote! Wir hatten aber nicht vor, uns erst irgendwo zu einem Riff aufs Meer fahren zu lassen. Hinzuschwimmen scheint allerdings auch keine gute Idee zu sein, wie uns auch ein Gespräch mit einem der einheimischen Bootsbesitzer verrät – zu gefährlich, wegen der vielen Boote!

Uff, so hatten wir uns das nicht vorgestellt!

Trou aux Biches Beach, Mauritius

Trou-aux-Biches Strand

Da der Strand uns auf den ersten Blick aber ohnehin nicht übermäßig gut gefällt – es mag auch am inzwischen recht bewölkten Himmel liegen, drehen wir um und fahren kurzerhand wieder zurück in unser Hotel. Da wissen wir wenigstens, was wir haben.

Müßiggang im Victoria Beachcomber

Und so verbringen wir den restlichen Nachmittag mit Faulenzen, dem Besuch des Pools und einem ersten Schnorchelgang direkt am Strand vor unserem Hotel, der aber aufgrund des Wetters recht kurz ausfällt. Mein erster Eindruck: viele Seeigel, flacher Zugang, der es eher unbequem macht, einfach drauflos zu schnorcheln. Die Gefahr, knapp über den Korallen irgendwo hängen zu bleiben oder gar einem Seeigel zu nah zu kommen, ist recht hoch und auch die Fische, die ich entdecken kann, sind weit kleiner und weniger farbenfroh, als ich das noch von den Malediven her gewohnt bin.

Unterwasser Impressionen

 

Aber keine Sorge, so schnell geben wir nicht auf – wir haben vor, alle einschlägigen Schnorchelspots an der Westküste zu testen, bis wir den für uns perfekten Schnorchelspot finden.

Um 19 Uhr schließlich eröffnet sich uns das abendliche Büfett, das an diesem Tag zwar etwas fischlastig ist, aber trotzdem gefällt. Vor allem die vielen Salate und furchtbar leckeren Nachtische haben es uns angetan. Aber auch der gegrillte Fisch, den ich probiere, ist fantastisch. Wir schlagen uns ordentlich die Bäuche voll und fallen schließlich schon früh an diesem Abend in die Betten. Immerhin haben wir einen wirklich langen Anreisetag hinter uns.

Morgen wartet das Cap Malheureux auf uns. Hoffen wir mal, dass sich die Sonne dann mehr zeigen wird als heute!

Palmengarten, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Blick vom Balkon

 

Bewertung Victoria Beachcomber Resort & Spa

Victoria Beachcomber - Coastal Road, Pointe Aux Piments 21304, Mauritius

Webseite: www.beachcomber-hotels.com
Bewertungen: tripadvisor.de*
Buchung: booking.com*
Kategorie: 4 Sterne

Das Victoria Beachcomber ist ein wunderbares 4 Sterne Hotel, das im nördlichen Teil von Mauritius an der Westküste gelegen ist. Das Hotel befindet sich auf einem gut abgezäunten Areal mit 24 h rund um die Uhr besetzter Eingangspforte, an der ein- und ausfahrende PKWs entsprechend registriert werden. Auf dem Parkplatz direkt vor dem Hotel haben wir immer einen freien Platz gefunden.

Das Hotel ist recht groß, besitzt 3 Restaurants (ein Büfett-Restaurant, ein italienisches Restaurant und ein auf Fisch spezialisiertes Restaurant), einen wunderbaren großen Pool, mehrere Bars, eine schöne, halb offene Lobby sowie einen eigenen Strandabschnitt, an dem es sich super sonnenbaden, schwimmen und schnorcheln lässt.

Lobby, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Unser Familienzimmer was sehr geräumig, besaß eine Klimaanlage, einen Schreibtisch, einen Flatscreen mit ca. 20 Programmen und ein schönes, geräumiges Bad mit großer Dusche, 2 Waschbecken und einer zum Zimmer hin zu öffnenden Durchreiche. Alles war sehr sauber. Die Klimaanlage, die wir nachts ausschalteten, tropfte allerdings im ausgeschalteten Zustand ein wenig. Das wurde natürlich jeden Tag bei der Zimmerreinigung beseitigt. Es gab einen kleinen Defekt mit dem Dunstabzug in der Dusche – die Abdeckkappe fiel eines Nachts plötzlich herunter. Das wurde innerhalb von 2 Tagen wieder repariert.

Zimmer, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Bad, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Bad, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Außerdem hatte unser Zimmer im ersten Obergeschoss einen wunderbaren Balkon mit Sitzmöglichkeiten und Blick auf den Palmengarten und das dahinter liegende Meer, was herrlich war. Es gab eine Minibar, die bei Bedarf täglich wieder aufgefüllt wurde und einen Wasserkocher, um kostenlos Kaffee und Tee zubereiten zu können.

Die Betten waren schön groß und schliefen sich wunderbar. Straßenlärm gab es aufgrund fehlender Straße natürlich nicht, aber wie in einem solch großen Hotel durchaus üblich, machte der ein oder andere Hotelgast auch in der Nacht durchaus mal ein wenig mehr Lärm im Vorübergehen. Trotzdem haben wir wunderbar geschlafen.

Frühstück und Dinner waren Spitzenklasse. Wir haben noch nie ein solch komplettes, abwechslungsreiches und keine Wünsche übrig lassendes Frühstück erlebt. Einzig der angebotene Kaffee war eher durchschnittlich. Es gab von Früchten, über Brot, Brötchen, Toast, Kuchen, Obst, Müsli, Quark und Jogurts, tollen Konfitüren, Omeletts, Pancakes, pochierten, gekochten und gerührten Eiern und vielen verschiedenen warmen Frühstücksvarianten alles, was das Herz begehrt.

Ebenso sah es beim abendlichen Büfett aus, bei dem täglich die diversen warmen Speisen und Gerichte wechselten. Eine schier unglaublich große Auswahl an Speisen ließen keine Wünsche offen. Highlight waren aber jedes Mal die diversen Köstlichkeiten des Nachtisch-Büffets, die nicht nur lecker, sondern auch handwerklich von hervorragender Qualität waren. Schlemmen bis zum Abwinken!

Wir haben selten so gut gegessen wie in diesem Hotel.

Das Hotel eignet sich sehr gut, den Norden und Westen der Insel zu erkunden. Auch bis in den Süden fährt man kaum mehr als eine Stunde – so man denn Port Louis großzügig umfährt. Zum Flughafen auf der anderen Seite der Insel fährt man ebenfalls nur gut eine Stunde. Für uns war die Lage des Hotels daher ideal – vor allem, weil wir direkt den Strand vor der Nase hatten. An letzterem waren Liegen und feste Schirme aufgestellt. Auch Palmen direkt am Strand spendeten Schatten. Zudem gibt es ein Volleyballfeld, Kinderbetreuung und verschiedene Animationen – beispielsweise Wasserball im Pool.

Strand, Victoria Beachcomber Resort & Spa, Mauritius

Direkt in der Nähe gibt es einen großen Souvenirshop, in dem man auch Getränke bekommt. Etwa 4 km entfernt befindet sich ein großer, gut ausgestatteter Supermarkt (Chez Popo Supermarket), in dem wir Getränke und andere Kleinigkeiten erworben haben. Ein Supermarkt in Fußreichweite wäre natürlich noch besser gewesen.

Hotel eigene Cocktails gab es ab umgerechnet ca. 7 Euro (nicht alkoholisch), eine Cola bzw. einen Saft zum Abendbrot kosteten rund 3 Euro. Diese Preise sind okay – wir haben uns trotzdem zusätzlich sehr viel preiswertere Getränke aus dem Supermarkt geholt.

Das WLAN war kostenlos vorhanden – allerdings funktionierte es nur in Lobbynähe zuverlässig. Vom Zimmer aus war es meistens nicht erreichbar (WLAN war da, aber Internetverbindung brach ständig zusammen). Ich nehme an, einer der Repeater o. Ä. arbeitete nicht zuverlässig.

Wir haben uns 7 Nächte lang ausgesprochen wohl gefühlt in diesem tollen Hotel, das mit dazu beigetragen hat, dass wir eine wunderschöne Woche auf Mauritius erleben durften. Absolut empfehlenswert – vor allem auch für Familien mit Kindern.

Lage:

Bewertung Victoria Beachcomber

Lautstärke:

Bewertung Victoria Beachcomber

Sauberkeit:

Bewertung Victoria Beachcomber

Frühstück:

Bewertung Victoria Beachcomber

Komfort:

Bewertung Victoria Beachcomber

[Sterne auf einer Skala von 1 – 3. Je mehr, desto besser, leiser, sauberer etc.]

Gesamtnote: 9.0

Bewertungen: tripadvisor.de*
Buchung: booking.com*

 

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