Glasinsel Murano, das Jüdische Viertel und ein herrlicher Sonnenuntergang in Venedig

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Venedig Reisebericht Tag 4

Glasinsel Murano, das Jüdische Viertel und ein herrlicher Sonnenuntergang in Venedig

Wir unternahmen einen herrlichen Ausflug auf die Glasinsel Murano und besuchten dort unter anderem das schöne Glasmuseum. Zurück in Venedig erkundeten wir den Norden mit dem Jüdischen Viertel. Ich aß die berühmten schwarzen Nudeln. Und schließlich durften wir noch die wunderbare Abendsonne zum Ausklang unserer herrlichen Reise über und in Venedig genießen.

Glasinsel Murano

Als wir heute wie schon an den Tagen zuvor als erstes den Markusplatz ansteuerten, fielen uns außer den frischen Temperaturen auch einige dicke, große Wolken am Himmel auf. Dabei hatte uns unsere Wetter App eigentlich Sonne pur versprochen. Nun ja, mal sehen, wie sich das entwickelt. So dachten wir jedenfalls, als wir unsere Ablegestelle für das Vaporetto zur Glasinsel Murano ansteuerten.

Dieses Mal stiegen wir dann auch in die richtige Linie ein, nämlich die 4.1, mit der wir gemütlich an der Küste Venedigs entlang, vorbei an der Friedhofsinsel San Michele bis nach Murano schipperten. Wir stiegen dann auf der Insel angelangt, aber nicht sofort aus, sondern fuhren noch 2 Stationen bis zur Haltestelle Museo weiter. Denn unser erstes Ziel auf der bekannten Glasinsel war natürlich das berühmte Glasmuseum!

Ab Venedig: Halbtägige Tour nach Murano & Burano*

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Murano

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Nahe der Vaporetto Station Museo

Inzwischen war von Wolken am Himmel auch nichts mehr zu sehen und so schlenderten wir hocherfreut über diese wunderhübsche Insel bis zum Glasmuseum, das wir nach wenigen Metern entlang des Ufers erreichten.

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Murano

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Bunte Häuser

Glasmuseum

Unsere Rucksäcke mussten wir auch hier an der Garderobe abgeben – leider gab es nur noch ein freies Schließfach und sonst nur eine größere Sammelkiste. Wir packten also alle Wertsachen in den Rucksack, der ins Schließfach kam und stellten den anderen mit einem flauen Gefühl in die Sammelkiste.

 

Glasmuseum Murano

Adresse

  • Fondamenta Giustinian 8, 30121 Murano
  • Vaporetto: Line 4.1 oder  Line 4.2 bis Museo Murano

Öffnungszeiten

  • November bis März: 10.00 – 17.00 Uhr (Ticketverkauf bis 16.00 Uhr)
  • April – Oktober: 10.00 – 18.00 Uhr (Ticketverkauf bis 17.00 Uhr)

Eintrittspreise

  • Erwachsene: 12 Euro
  • Kinder / ermäßigt: 9,50 Euro
  • Freier Eintritt mit dem Museumspass

 

Eintritt brauchten wir dank des Museumspasses, der sich nun inzwischen auch rentierte, nicht bezahlen. Einzig unser Kirchenpass, den wir noch nicht einmal genutzt hatten, stellte sich wohl als Verschwendung dar. Naja, hinterher ist man immer schlauer!

Das Glasmuseum selbst besteht aus ca. 9 Räumen plus einer größeren Ausstellungsfläche und einem kleinen Areal im Freien. Von uralten Funden bis zu super schicken, modernen Erzeugnissen von Künstlern hier auf dieser Insel findest du hier alles. Kleine und große Ausstellungsstücke, die faszinierten und zeigten, was für ein toller Rohstoff Glas doch ist.

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Obst aus Glas

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Kunst aus Glas

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Glühwürmchen

Wir sahen uns alles in Ruhe an, machten einige schöne Fotos und sammelten am Ende glücklicherweise auch unsere beiden Rucksäcke ohne Probleme wieder ein. Das war schon mal ein toller Auftakt auf dieser sich als herrliches Ausflugsziel herausstellenden Insel.

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Großwild ganz klein

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Venedig in Glas

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Rialtobrücke

Direkt neben dem Museum zog es uns dann in einen kleinen schönen Laden mit Souvenirs aus Glas – der Museumsshop selbst war da eher enttäuschend ausgefallen. Wir schlugen ordentlich zu und adoptierten unter anderem einen kleinen Hund aus Glas.

Spaziergang auf Murano

Wieder draußen schlenderten wir einfach der Nase nach immer weiter entlang des Ufers über die wunderschöne Insel. Verträumt, schön und irgendwie völlig anders als Venedig selbst erschien uns die Insel. Da wir mit einem der ersten Boote angekommen waren, gab es auch noch nicht viele Touristen, die wie wir unterwegs waren, so dass wir unseren Spaziergang aus vollem Herzen genießen konnten. Ich musste immer wieder Aufnahmen der Fassaden und der Wasserwege machen – einfach nur herrlich. Malerisch!

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Wäsche trocknen

Langsam schlenderten wir Gasse für Gasse entlang. Und erst als wir wieder auf der Hauptinsel schon Richtung Vaporetto Station Colonna unterwegs waren, strömten uns nun immer größere Massen an Menschen entgegen. Gut für uns, dass wir so früh schon vor Ort waren.

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Spaziergang am Ufer

Tipp: Fahre mit einem der ersten Boote zur Glasinsel bevor der große Ansturm losgeht, um diese tolle Insel in vollen Zügen genießen zu können!

Ich machte noch ein paar nette Aufnahmen des alten Kirchturmes und der zu dessen Fuße stehenden Skulptur aus Glas, bevor wir uns alsbald wieder an der Vaporetto wiederfanden und erneut in ein Fahrzeug der Linie 4.1 einstiegen.

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Glas Skulptur

Alter Kirchturm Murano

Alter Kirchturm

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Schöne Häuser

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Hauptverkehrsstraße

Jüdisches Viertel Venedig (Ghetto)

Dieses Mal fuhren wir nur 3 Stationen bis zur Station Orto, wo wir im Norden Venedigs im jüdischen Viertel ausstiegen. Das wollte ich mir nämlich unbedingt anschauen, weil ich schon einiges drüber gelesen hatte. Hier kommt übrigens auch die Bezeichnung Ghetto her, die in so vielen heutigen Großstädten eher abfällig Viertel bezeichnen, in denen die ärmeren Bevölkerungsschichten wohnen.

Der Name Geto oder Gheto bedeutet in venezianischem Dialekt „Metallguss”. Denn die ersten Juden siedelten sich im Gebiet ehemaliger Metallgießereien in Cannaregio an. 1516 bekamen sie dieses Wohn- und Arbeitsgebiet offiziell von der Republik zugewiesen, wodurch das “erste Ghetto Europas” entstand.  Die dort lebenden Juden wohnten bis zum Ende der Republik im Jahre 1797 unter beengten Verhältnissen getrennt von der übrigen Bevölkerung, genossen aber gleichzeitig den Schutz durch die Republik vor der Inquisition und vor auch in Venedig immer wieder vorkommenden Repressalien. Die ersten Juden kamen übrigens bereits im 5. und 6. Jahrhundert als Händler nach Venedig und haben somit eine lang zurückreichende Geschichte.

Mehr Informationen zum Ghetto findest du hier

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Unterwegs im Jüdischen Viertel

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Einfach und teils beklemmend

Die Häuser, denen wir hier als erstes begegneten, verursachten in der Tat ein wenig ein beklemmendes Gefühl. Das war ein ganz anderes Venedig, als wir bisher zu Gesicht bekommen hatten. Einfache, teils unansehnliche, offensichtlich kleinere Wohneinheiten in mehrgeschossigen Häusern, Wäsche, die zum Trocknen aus den Fenstern hingen, Tauben, die im Schwarm durch leere Innenhöfe flatterten – eine eigenartige Atmosphäre irgendwie.

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Ein etwas anderes Venedig

Wir steuerten nun die kleine Kirche Madonna dell’Orto an, eine römisch-katholische Pfarrkirche im Sestiere Cannaregio. Ich fotografierte sie einige Mal von außen – ins Innere zog es uns, obwohl wir sonst recht gern Kirchen besichtigen, eher nicht. Stattdessen setzten wir unseren Weg über Brücken und durch schmale Gassen in Richtung des zentralen Platzes im Ghetto fort.

 

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Madonna dell’Orto

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Ghetto Vecchio

Hier fiel mir vor allem die Gedenkplatte sofort ins Auge, auf der gezeigt wurde, wie Soldaten mit vorgehaltener Waffe Hunderte Juden in einen Zug drängen. Wo diese Züge im zweiten Weltkrieg endeten, wissen wir leider alle. Ein furchtbares Stück Geschichte, dessen Aufarbeitung auch in unserer Zeit noch immer nicht abgeschlossen zu sein scheint. Nicht zu Unrecht, würde ich sagen. So etwas sollte niemand vergessen und verdrängen – egal welcher Nation er angehört. Auch Lucas habe ich ein wenig davon erzählt. Da er bei geschichtlichen Themen immer sehr interessiert ist, hörte er aufmerksam zu und zeigte durch die Fragen, die er stellte, dass auch er sich schon mit solch einem ernsten Thema befassen kann.

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Mahntafel

Das zweite Motiv, das ich auf diesem Platz einfing, war ein Baum oder viel mehr sein beeindruckender Schatten auf einer Häuserwand. Herrlich. Ich mag es ohnehin sehr, Bäume zu fotografieren. Diesen hier im Winter mit seinen vielen Ästen und Zweigen als Schatten auf der Fassade gefiel mir besonders gut.

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Schattenspiel

Von hieraus schlenderten wir weiter durch das Viertel und sogen die Eindrücke in uns auf. Parallel zum Canal Grande fanden wir uns schließlich auf einer breiteren Straße wieder, in der es neben vielen einfachen Ständen in der Mitte auch einige nette Cafés, Bars und Restaurants an den Seiten gab.

Schwarze Nudeln

Auch wir suchten mit knurrendem Magen eine schöne Möglichkeit einzukehren, um ein weiteres, wohl letztes Mal der hiesigen italienischen Küche zu frönen. Wir wurden alsbald fündig und bekamen in einem netten Lokal mit moderaten Preisen einen sehr schönen Tisch in einer Ecke direkt am Fenster, so dass wir das Geschehen im Lokal und auf der Straße toll beobachten konnten.

Während Susi und Lucas nun wieder fantastisch schmeckende Pizzen bestellten, wurde ich mutiger. Ich hatte schon öfter gelesen, dass Venedig berühmt sei für seine schwarzen Spaghetti, die durch die Tinte von Oktopoden gefärbt wurde. Sollte ich mich wirklich wagen? Tintenfisch? Ich? Normalerweise nicht mein Essen, aber da es eine hiesige Spezialität ist, überwand ich mich. Sind ja nur schwarzgefärbte Nudeln, oder?

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Spaghetti al Nero di Seppia

Sicherheitshalber bestellte ich noch ein paar Bruschetta vorweg. So war ich wenigstens sicher, nicht hungrig gehen zu müssen, falls ich mit den Nudeln nicht klar kommen würde. Als erstes kamen die Bruschetta – und die waren wirklich super lecker. Krosses Baguette, schmackhafte Tomatenauflage, reichlich Knoblauch – wirklich klasse.

Auch Susi und Lucas waren von ihren Pizzen begeistert.

Dann kamen die Nudeln.

*schluck*

Schwarz, glitschig, ein wenig fischig riechend und dann auch noch mit Tintenfischbeilage zwischen den Nudeln.

Oha, da hatte ich mir was vorgenommen! Ich langte tapfer zu und merkte, dass es weniger schlimm war, als befürchtet. Die Nudeln waren tatsächlich ganz ok. Den Geruch selbst mochte ich weniger. Ich probierte natürlich auch den Tintenfisch, der zu meinem Erstaunen richtig gut und lecker war. Weitaus besser, als seine Tinte, die den Nudeln diese typische, schlammig schwarze Farbe gibt. Alles in allem eine interessante Erfahrung, die ich aber wohl nicht wiederholen würde. Klassische Pasta und Pizza munden mir dann letztlich doch mehr.

Aber immerhin, ich hab’s probiert! Bin ja immer für Neues zu haben.

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Bruschetta

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Pizza

So gestärkt und papp satt, setzten wir unseren Spaziergang fort und bummelten nun etwas abseits der Hauptwege erneut durch kleine und verwinkelte Gassen und genossen trotz zusehends schwerer Beine dieses herrliche Labyrinth mit all seinen schönen Facetten. Venedig entpuppte sich für uns als eine sehr charmante Stadt mit viel Herz, die gerade aufgrund der Tatsache, dass alles zu Fuß zu erreichen ist, sehr gut in unser Beuteschema passte. Dazu die Abstinenz jeglichen Autoverkehrs – einfach nur herrlich!

Venedig, Italien

Venedigs Häuser

Venedig, Italien

Kanal mit Brücke

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Church of San Giorgio Maggiore

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Einfach mal Pause machen

Venedig, Italien

Spannendes auf dem Dach

Irgendwie gelangten wir dann wieder an den Ausgangspunkt unseres heutigen Tages, der Ablegestelle nahe des Markusplatzes. Perfekt. Damit blieb eigentlich nur noch ein Tagesziel offen – die Kirche Santa Maria della Salute, die uns gestern verschlossen geblieben war. Überdrüssig des Laufens, stiegen wir in ein nahes Vaporetto und fuhren die 2 Stationen bis direkt vor die Pforten der Türe per Wasserfahrzeug.

Santa Maria della Salute

Venedig, das nun gegen 16 Uhr in herrlich warmes Licht getaucht war, war von hier noch einmal ein wunderschöner, herrlicher Anblick. Gleiches galt für dem Dom von außen. Ich wollte schon gerade meinen Kirchenpass zücken, um ihn nun endlich das erste Mal einsetzen zu können, da entdeckte ich auch schon das Schild mit der Aufschrift „Free Entrance“. Nun gut, dann halt nicht.

 

Santa Maria della Salute

Adresse

  • Campo dei Frari 3072, 30125 Venedig
  • Vaporetto: Basilica di S. Maria della Salute

Öffnungszeiten

  • täglich 09.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 17:30 Uhr

Eintrittspreise

  • Freier Eintritt

 

Wir betraten den schönen Dom also ohne weiteres Aufsehens und drehten in seinem Inneren eine schöne Runde. Uns erwarteten ein schöner Hauptaltar und ein paar hübsche Kunstwerke, sowie ein toller Teppich genau in der Mitte unter der Kuppel. Mir persönlich gefiel jedoch vor allem das Lichtspiel in der Kuppel des Domes, wo die tief stehende Sonne die Skulpturen herrlich lebendig wirken ließ.

Santa Maria de la Salute

Santa Maria della Salute von Außen

Santa Maria de la Salute in der Abendsonne Venedigs

Santa Maria della Salute von Innen

Santa Maria de la Salute in der Abendsonne Venedigs

Licht geflutet

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Teppich unter der Kuppel

Abendsonne über Venedig

Mit diesen schönen Eindrücken verließen wir den Dom wieder, von dem wir uns trotzdem etwas mehr versprochen hatten. Wir stiegen abermals in den Wasserbus und setzen zum Markusplatz hinüber, wo wir ein letztes Mal von der Basilika, ihren Kirchturm und dem Markusplatz selbst in herrlichem Licht Abschied nahmen. 3 herrliche Tage Venedig neigten sich damit dem Ende. Auf dem nun kurzen Heimweg zum Hotel schlugen wir noch mal bei einer leckeren Gelateria zu und genehmigten uns ein super leckeres Eis.

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Abendsonne trifft Mond

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Der berühmte Löwe

Santa Maria de la Salute in der Abendsonne Venedigs

Abendsonne über Venedig

Fazit

Am Abend verspeisten wir die noch vorhandenen Reste des letzten Einkaufes, legten die Füße hoch und ließen diese herrliche Stadt noch einmal Revue passieren. Morgen früh würde es dann endgültig Abschied nehmen heißen. Venedig war ein kurzer, aber außergewöhnlicher Trip. Wir fühlten uns ein wenig in eine andere Welt versetzt. Die Stadt hat ihren ganz eigenen Charme und lässt sich kaum mit anderen Städten vergleichen. Vor allem die Wasserstraßen und die Abwesenheit von Autos gefielen uns sehr.

Meine Hoffnung, dass Venedig im Winter fast menschenleer sein würde, erwies sich zwar als Trugschluss. Trotzdem waren wir froh, genau zu dieser Jahreszeit in Venedig gewesen zu sein. Denn im Sommer, wenn die Straßen, Kanäle und Gassen von noch weit mehr Menschen geflutet sind, bleibt – so vermute ich – sicher viel von dem Charme, den wir im Januar verspüren durften auf der Strecke. Wir hatten Venedig vielleicht nicht für uns allein, aber vielleicht wäre das auch eher komisch gewesen. 

Fest steht, wir haben diese spannende Stadt fest ins Herz geschlossen. Irgendwann kehren wir sicher noch einmal zurück, denn die Stadt ist definitiv mehr als eine Reise wert!

 
 

Unsere persönlichen Highlights in der Übersicht

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Am Ende unserer Rundreise haben wir alle 3 überlegt, was uns auf unserem Trip nach Venedig jeweils am besten gefallen hat. Nachfolgend findest du unsere Rankings:

 

Susis Ranking

  1. Murano
  2. Venedigs Gassen und Lädchen
  3. Vaporetto fahren

Lucas Ranking

  1. Murano
  2. Frühstück aufs Zimmer
  3. Wassertaxi fahren

Michas Ranking

  1. Stadtbild und die spannenden Gassen
  2. Aussichten von den Kirchtürmen über die Stadt
  3. Murano

Familie Mantke auf Reisen

Zur Venedig Foto-Galerie

 

Reiseberichte unserer Kurzreise nach Venedig in der Übersicht:

Tag 1 – Anreise ins winterliche Venedig
Tag 2 – Dogenpalast & Vaporetto Rundfahrt auf dem Canal Grande
Tag 3 – Campanile, San Michele, Dorsoduro und Venedig bei Nacht!
Tag 4 – Glasinsel Murano, das Jüdische Viertel und ein herrlicher Sonnenuntergang

Ich freue mich über Feedback und beantworte dir gern deine Fragen zu Venedig!

Zusammenfassung
Glasinsel Murano, das Jüdische Viertel und ein herrlicher Sonnenuntergang in Venedig
Titel:
Glasinsel Murano, das Jüdische Viertel und ein herrlicher Sonnenuntergang in Venedig
Inhalt:
Wir unternahmen einen herrlichen Ausflug auf die Glasinsel Murano und besuchten dort unter anderem das schöne Glasmuseum. Zurück in Venedig erkundeten wir den Norden mit dem Jüdischen Viertel. Ich aß die berühmten schwarzen Nudeln. Und schließlich durften wir noch die wunderbare Abendsonne zum Ausklang unserer herrlichen Reise über und in Venedig genießen.
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23.06.2017|Reiseberichte, Venedig|

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