[Belichtungszeit] – Warum sind meine Bilder verwackelt?

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Raja Reiselust fotografiert - Folge 4

[Belichtungszeit] – Warum sind meine Bilder verwackelt?

In der heutigen Folge sprechen Raja und ich über die Belichtungszeit (Verschlusszeit) und die zugehörige Blendenautomatik (TV) als halb automatisches Programm, das zur automatischen Steuerung der Blende bei manuellem Setzen der Belichtungszeit dient.

Verwackelte Bilder?!

Raja: Houston, wir haben ein Problem.

Michael: Haben wir?

Raja: Ja, das Landschaftsprogramm meiner Kamera funktioniert nicht richtig.

Michael: Wieso das? Du hast mir doch letztens echt schönen Fotos gezeigt?

Raja: Schon, aber ich habe vor kurzem einen Waldspaziergang gemacht und dabei echt viele tolle Bilder aufgenommen. Dachte ich zumindest. Aber daheim habe ich dann gesehen, dass viele davon ziemlich unscharf sind – und das obwohl ich doch das Landschaftsprogramm benutzt habe.

Michael: Verstehe, nun, wie du ja aus unserem letzten Gespräch weist, versucht deine Kamera im Landschafts-Modus immer eine möglichst große Tiefenschärfe zu erzeugen. Das geht allerdings in der Freihand-Fotografie bei weniger guten Lichtverhältnissen schnell mal schief, wenn die Belichtungszeit zu hoch berechnet wird.

Raja: Belichtungszeit?

Die Belichtungszeit (Verschlusszeit)

Michael: Genau, die Belichtungszeit spielt genau wie die Blende eine große Rolle, wenn es um die korrekte Belichtung eines Bildes geht. Sie ist neben der Blende die zweite wichtige Variable bei der Aufnahme eines jeden Fotos. Oft spricht man auch von Verschlusszeit. Beide Begriffe können im Grunde genommen synonym verwendet werden, auch wenn sich Verschlusszeit eher auf den mechanischen Vorgang von Öffnen bis Schließen der Blende bezieht, während die Belichtungszeit direkt die Dauer des Lichteinfalls auf den Sensor bezeichnet. Beide beschreiben aber quasi den identischen Zeitraum.

Raja: Und die Belichtungszeit ist schuld an meinen verwackelten Aufnahmen?

Michael: Indirekt, ja. In erster Linie beeinflusst die Belichtungszeit aber natürlich vor allem eines – die Helligkeit deines Bildes. Je länger die Belichtungszeit ist, desto heller wird auch dein Bild – vorausgesetzt alle anderen Parameter bleiben konstant. Ist das Bild zu hell, spricht man von Überbelichtung. Ist die Belichtungszeit zu kurz, wird das Bild dagegen zu dunkel, d.h. es ist unterbelichtet. Ziel ist natürlich immer, ein Bild optimal zu belichten, sprich, nicht zu hell und nicht zu dunkel.

Raja: Ok, das macht Sinn. Aber das erklärt noch nicht, warum meine Bilder verwackelt sind, oder?

Michael: Richtig. Der zweite und genauso wichtige Aspekt ist nämlich das Thema Bewegung. Wann immer du ein bewegtes Objekt aufnimmst oder dich selbst bewegst, spielt die Belichtungszeit eine sehr wichtige Rolle. Je statischer ein Objekt ist oder du selbst bist, desto längere Belichtungszeiten sind möglich, ohne das deine Szene verwischt, verwackelt oder unscharf wird. Je schneller jedoch ein bewegtes Objekt ist, dass du aufnimmst, desto kürzer muss die Belichtungszeit sein, wenn du das Objekt scharf abbilden möchtest.

Raja: Also muss ich, wann immer ich etwas aufnehme, was sich bewegt, auf kurze Belichtungszeiten achten?

Michael: Korrekt. Das ist beispielsweise bei Aufnahmen von fahrenden Fahrzeugen und von Menschen oder Tieren in Bewegung der Fall.

Beispiele für kurze Belichtungszeiten

Raja: Welche Belichtungszeiten kann ich denn an meiner Kamera überhaupt einstellen?

Michael: Die meisten Kameras gestatten das Einstellen von Werten zwischen 1/4000 und 30 Sekunden. Das gilt auch für deine EOS 760D. Zusätzlich dazu hat sie – wie viele andere Kameras auch – aber noch einen Bulb Modus, mit welchem du sogar noch länger als 30 Sekunden belichten kannst.

Schreibweise von Verschlusszeiten

Michael: Angegeben wird die Belichtungszeit (Verschlusszeit) typischer Weise wie folgt:

1/4000, 1/2000, 1/1000, … 1/15, 1/8, 1/4, …, 1s, 2s, 4s, 8s, …

Michael: Manchmal triffst du aber auch auf folgende alternative Schreibweise:

4000, 2000, 1000, … 15, 8, 4, …, 1‘‘, 2‘‘, 4‘‘, 8‘‘, …

Michael: Die Belichtungszeit wird gesteuert, indem du an deiner Kamera einfach die entsprechende Zeit vorgibst.

Raja: Okay, und in welchen Programmen mach ich das? In der Zeitautomatik AV scheint das ja offensichtlich nicht zu funktionieren.

Michael: Stimmt. Die Belichtungszeit kannst du nur in der Blendenautomatik und im manuellen Modus vorgeben. Die Blendenautomatik findest du bei deiner EOS 760D in der TV Stellung des Programmwahlrades.

blendenautomatik-tv-mode-canon

Raja: Okay, gefunden. Und wie genau stelle ich nun die exakte Belichtungszeit ein?

Michael: Das funktioniert genau analog zum Einstellen der Blende im AV Mode. Erst stellst du die Kamera in den TV Mode und dann gehst du mit der Q Taste in die Schnelleinstellungen, wo du die Verschlusszeit vorgeben kannst. Die entsprechende Blende berechnet deine Kamera automatisch, weshalb man ja auch von der Blendenautomatik spricht.

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Raja: Hmm, und woher weiß ich, welche Belichtungszeit ich nun in der jeweiligen Situation benötige? Ich meine, „kurz“ oder „lang“ sind ja dehnbare Begriffe, gell?!

Michael: Dafür braucht es entweder ein wenig Erfahrung oder einen kleinen Spickzettel. Aber bevor ich darauf im Detail zu sprechen komme, möchte ich dir erst einmal erklären, wann genau es Sinn macht, die Belichtungszeit überhaupt explizit vorzugeben.

Belichtungszeit priorisieren (Blendenautomatik / TV)

Michael: Im Grunde gibt es drei Situationen, in denen es wichtig ist, die Belichtungszeit gegenüber der auszuwählenden Blende zu priorisieren:

  1. Dein Bild ist verwackelt (unscharf), weil die von dir oder der Kamera gewählte Belichtungszeit bei Freihand-Aufnahmen zu lang ist.
  2. Du möchtest Objekte einfrieren und scharf darstellen, auch wenn sie sich – egal mit welcher Geschwindigkeit – bewegen.
  3. Du möchtest lange Belichtungszeiten als Gestaltungsmittel einsetzen, um beispielsweise Wasser samtweich wirken zu lassen oder Menschen schemenhaft darzustellen.

Raja: Ah, in den ersten Fall dürfte dann wohl mein Waldspaziergang fallen, oder?

Michael: Ganz genau. Da du ohne Stativ fotografiert hast und das Licht im Wald nicht ausreichend war, hat deine Kamera bei vorgegebener geschlossener Blende für große Tiefenschärfe eine zu lange Belichtungszeit berechnet. Diese war so lang, dass du die Kamera nicht ruhig genug halten konntest, so dass deine Aufnahme ein wenig verwackelte und somit unscharf wurde.

Raja: Aber woher weiß ich denn nun, wie lang die Belichtungszeit sein muss, so dass meine Bilder nicht verwackelt sind?

Maximale Belichtungszeit (Freihandgrenze)

Michael: Dafür gibt es eine einfache Faustformel. Diese lautet: Die Belichtungszeit darf maximal so lang sein, wie der Kehrwert deiner genutzten Brennweite im äquivalenten Kleinbildformat.

Raja: Kehrwert? Kleinbildformat? Ich versteh nur Bahnhof.

Michael: Nicht schlimm, denn das ist ein gar nicht so einfach zu erklärendes Thema. Lass uns da andermal im Detail drüber reden. Im Moment musst du einfach nur wissen, dass du die aktuell verwendete Brennweite an deiner Canon EOS 760D mit einem Faktor von 1.6 multiplizieren musst, um die Brennweite im Kleinbildformat zu ermitteln. Diese 1.6 nennt man übrigens Crop-Faktor, falls du diesen Begriff schon mal gehört hast.

Raja: Puh, schon wieder rechnen?

Michael: Magst du nicht besonders, oder?

Raja: Nö, nicht wirklich. Mathe war noch nie mein Lieblingsfach.

Michael: Okay, dann hier zwei Möglichkeiten, auch ohne Rechnen die richtige Belichtungszeit auszuwählen. Willst du auf Nummer sicher gehen, dann nimmst du einfach deine aktuelle Brennweite mal 2 und nimmst den Kehrwert davon als maximale Belichtungszeit.

Beispiel: Wenn du mit einer Brennweite von 20 mm fotografierst, dann benutzt du eine Belichtungszeit von maximal 1 / (2 * 20) Sekunden = 1/40 Sekunden. Damit sollten dir ziemlich sicher verwacklungsfreie Bilder gelingen, wenn du aus der Hand fotografierst.

Raja: Und die zweite Möglichkeit?

Michael: Du benutzt einfach einen Spickzettel. Nachfolgend habe ich dir mal ein Cheat Sheet zusammengestellt, auf dem du abhängig von der Brennweite die maximalen Belichtungszeiten ablesen kannst. Außerdem findest du darauf ein paar grobe Orientierungswerte für das Fotografieren bestimmter (bewegter) Motive.

Cheat Sheet Belichtungszeit

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Raja: Oh klasse, das ist das richtige für mich. Taschenrechner ade!

Michael: Hehe, genau.

Raja: Hmm, ich sehe grad, dass du mir für bewegte Motive unterschiedliche Belichtungszeiten notiert hast. Warum das?

Michael: Nun, je nachdem, wie sich ein Objektiv relativ zu dir bewegt, braucht es verschiedene Belichtungszeiten. Ein Objekt, das direkt auf dich zukommt, hat im Bildausschnitt natürlich eine stabilere Position, als eines, das einmal im 90° Winkel quer zu dir durchs Bild flitzt. Drum muss die Belichtungszeit um so kürzer sein, je größer die Bewegungsrichtung des Objektes von der Kamerarichtung abweicht.

Raja: Verstehe.

Michael: Ich hab noch ein paar Tipps für dich. Weißt du, was der allereinfachste Weg ist, um die richtige Belichtungszeit zu wählen, wenn du merkst, dass dein Bild verwackelt ist?

Raja: Nein, was denn?

Tipps für scharfe Bilder

Michael: Du halbierst einfach die Belichtungszeit und nimmst noch ein Bild auf! Der digitalen Fotografie sei Dank, bist du ja heutzutage in der Anzahl der aufgenommenen Bilder kaum noch begrenzt. Auf eine einzige Speicherkarte passen Tausende von Fotos.

Wenn ein Foto also nicht gleich auf Anhieb gelingt, nimmst du einfach noch eins mit entsprechend kürzerer Belichtungszeit auf! Und wenn du dir unsicher bist und das nicht genau auf deinem Kamera-Display einschätzen kannst, nimmst du einfach schon zur Sicherheit noch ein paar Bilder mit anderen Einstellungen auf.

Raja: Gute Idee!

Michael: Gell?! Aber ich hab noch mehr Tipps für dich.

Raja: Immer her damit!

Michael: Wenn du hart an der Grenze verwackelter Bilder bist, nutze die Serienbild-Aufnahme Funktion deiner Kamera. Du wirst bemerken, dass, wenn du mit einem Auslösen 3-5 Bilder aufnimmst, die mittleren Bilder der Serie in der Regel weniger verwackelt sein werden, als das erste oder letzte Bild.

Raja: Oh, okay, das merke ich mir. Das liegt daran, dass schon das Herunterdrücken des Auslösers zu leichtem Verwackeln führen kann, stimmt’s?

Michael: Ganz genau. Noch ein Tipp?

Raja: Klar!

Michael: Benutze Objektive mit Bildstabilisator! Diese ermöglichen dir noch einmal deutlich längere Belichtungszeiten als wenn du ohne Bildstabilisator fotografierst.

Einfluss von Bildstabilisatoren auf die Belichtungszeit

Raja: Oh, welchen Einfluss hat denn so ein Bildstabilisator?

Michael: Die meisten ermöglichen dir eine um 2-3 Blendenstufen längere Belichtungszeit! Weißt du noch, wie das mit dem Licht und der Blende war?

Raja: Du meinst, dass zwei benachbarte Blendenwerte genau doppelt bzw. halb so viel Licht auf den Sensor gelangen lassen?

Michael: Genau das! Das heißt nämlich im Umkehrschluss auch, dass du bei gleicher Blende die Belichtungszeit verdoppelt kannst, wenn du einen Bildstabilisator mit einer einzigen Blendenstufe verwenden würdest. Bei 2 Blendenstufen sind das dann also schon rund 4-mal längere Belichtungszeiten (2 * 2 = 4) etc.

Vier ist dann übrigens auch der Faktor, mit dem ich immer rechnen würde, selbst wenn der Objektiv-Hersteller mit 3-4 Blendenstufen wirbt. Denn eine um Faktor 8 oder 16 kürzere Belichtungszeit ist dann doch in der Praxis eher unrealistisch.

bildstabilisator-am-objektiv

Raja: Wow, so ein Bildstabilisator ist echt eine feine Sache!

Michael: Dem stimme ich zu. Wichtig ist übrigens, dass du regelmäßig überprüfst, ob du diesen auch wirklich aktiviert hast.

Raja: Warum sollte ich den denn überhaupt ausschalten?

Michael: Nun, wenn du lange Belichtungszeiten als Gestaltungsmittel verwenden möchtest, wirst du nicht umhin kommen, ein Stativ zu benutzen. Und sobald du vom Stativ fotografierst, solltest du den Bildstabilisator deaktivieren, weil er sonst versucht, Bewegungen auszugleichen, die es gar nicht gibt. Sprich, auf dem Stativ wirkt ein Bildstabilisator kontraproduktiv!

Raja: Verstehe. Auf dem Stativ: Bildstabilisator aus, ohne Stativ: Bildstabilisator an und maximale Verschlusszeit in Abhängigkeit von der Brennweite auswählen.

Michael: Exakt. Weißt du übrigens, warum und wann du lange Belichtungszeiten benutzen solltest?

Raja: Wenn ich nicht genug Licht habe?

Michael: Zum Beispiel, ja. Aufnahmen in der Nacht sind ein gutes Beispiel dafür. Aber es gibt noch deutlich mehr. Mit längeren Belichtungszeiten kannst du bewegte Objekte verschwimmen lassen – etwas, das einen spannenden Effekt bei sich bewegenden Menschen in Großstädten darstellt – oder du kannst Sternspuren erzeugen oder fließendes Wasser seidenglatt wirken lassen!

Raja: Oh du meinst wie diese tollen Naturaufnahmen von Profi-Fotografen?

Michael: Ganz genau. Das ist gar kein Hexenwerk. Ein Stativ und eine lange Belichtungszeit sind schon die halbe Miete. Über die andere Hälfte, den Einsatz eines ND Filters, sprechen wir ein anderes Mal.

Beispiele für lange Belichtungszeiten

Raja: Oh gut, ich glaube, ich hab für heute auch schon eine ganze Menge gelernt. Ich denke, für heute hast du mich definitiv genug „erleuchtet“.

*Raja zwinkert*

Michael: Hehe, wie du meinst. Magst du dann mal zusammenfassen?

Zusammenfassung Belichtungszeit

Raja: Gern. Wann immer ich bewegte Objekte gezielt scharf aufnehmen möchte oder Verwacklungen bei Freihand-Aufnahmen vermeiden möchte, sollte ich Belichtungszeiten einstellen, die entsprechend kurz genug sind. Ich kann diese im TV Programm (Blendenautomatik) oder im M Programm (Manueller Mode) meiner Kamera einstellen. In der Blendenautomatik gebe ich die Belichtungszeit vor und die Kamera berechnet die zugehörige Blende automatisch. Um Verwacklungen zu vermeiden sollte ich maximal eine Zeit von 1 / Brennweite mal Crop-Faktor nutzen (oder wenn ich zu faul zum Rechnen bin und auf Nummer sicher gehen will mal 2 bei APS-C Sensoren). Davon abgesehen gilt – je schneller sich ein Objekt bewegt, desto kürzer muss die Belichtungszeit sein, um es scharf und unverwischt einzufrieren.

Michael: Hey, du hast gut aufgepasst! Perfekt!

Raja: Danke! Und jetzt muss ich gleich nochmal einen Waldspaziergang machen, um das auszuprobieren.

Michael: Na dann viel Spaß dabei!

 

Übungen zur Blendenautomatik

  1. Suche dir ein bewegtes Gewässer, einen Fluss oder zur Not einfach einen aufgedrehten Wasserhahn und fotografiere das Wasser im TV Mode unter Verwendung verschiedener Belichtungszeiten. Welche Belichtungszeit wirkt auf dich am schönsten?
  2. Fotografiere in der Stadt im TV Modus und versuche, Fußgänger, Autos, Straßenbahnen etc. in der Zeit einzufrieren, indem du entsprechend kurze Belichtungszeiten wählst. Wenn du ein Stativ besitzt, nimm diese bewegten Objekte und Personen mal mit Belichtungszeiten länger als eine Sekunde auf. Welche unterschiedlichen Wirkungen erzielst du damit?
  3. Fotografiere in einem dichten Wald im TV Programm mit deaktiviertem Bildstabilisator und unterschiedlichen Belichtungszeiten. Bei welchem Wert erhältst du gerade noch knackig scharfe, nicht verwackelte Bilder?

 

Zusammenfassung

 

Raja notiert …

 

  • Die Belichtungszeit ist neben der Blende der zweite sehr wichtige Parameter zur korrekten Belichtung von Bildern.
  • Sie lässt sich im Programm TV (Blendenautomatik) und im Programm M (Manueller Modus) vorgeben, im TV Modus berechnet die Kamera dann die Blende automatisch.
  • Je kürzer die Belichtungszeit, desto dunkler das Bild (bei konstanten weiteren Parametern).
  • TV Programm nutzen, um:
    • Gezielt Verwacklungen zu vermeiden.
    • Bewegte Motive einzufrieren.
    • Als Gestaltungsmittel z.B. bei Langzeitaufnahmen.
  • Maximale Aufnahmedauer = 1 / Brennweite * Crop-Faktor.
  • Cheat Sheets sind ne coole Sache und sparen mir den Taschenrechner.
  • Objekte mit Bildstabilisator lassen längere Belichtungszeiten bei Freihand-Aufnahmen zu.
  • Serienbild-Aufnahmen nutzen, um verwackelte Bilder zu vermeiden.
  • Je schneller sich ein Motiv bewegt, desto kürzer muss die Belichtungszeit sein.
  • Quer zur Kamera-Richtung bewegte Objekte benötigen noch kürzere Verschlusszeiten als sich in Richtung der Kamera bewegende Objekte.

 

Alle bisherigen Interviews aus der Artikel-Serie findest du hier

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