Reiseblogger zu sein – ist das ein Traumjob? Sitzen alle Festangestellten dieser Welt in einem Hamsterrad fest? Oder hamstern sich die Reiseblogger dieser Welt nur von einer Scheinwelt in die nächste? Sind gar die Festangestellten diejenigen, die viel mehr Freiheiten besitzen? Woher kommen Neid, Missgunst und Kritik? Und wo sortiere ich mich selbst da überhaupt ein? Wo stehe ich? Wo will ich als Blogger hin? Fragen über Fragen, denen ich in diesem Artikel auf den Grund gehen möchte!

Von Hamstern und Reisebloggern

Ich muss gestehen, wenn ich den 17. Artikel in einem Reiseblog lese, in dem die ultimative Freiheit ausgerufen wird und ich 10 Goldene Tipps bekomme, um aus meinem ach so beklemmenden Hamsterrad endlich auszubrechen, dann bekomme ich Plaque!

Nicht weniger allergisch reagiere ich aber inzwischen auch auf den 23. Artikel darüber, wie schwer das Leben als Reiseblogger doch sei – und das obwohl mir der gleiche Blogger 2 Wochen zuvor noch was vom Traumjob Reiseblogger weismachen wollte.

Ja was denn nun?

Traumjob oder doch auch ein Hamsterrad nur in anderer Form an einem schöneren Ort als dem Büro daheim?

Mäuschen Hamster, ick hör dir trapsen!

Hamster

Lebe ich in einem Hamsterrad?

Gekommen bin ich auf das Thema durch einen schönen Artikel von coconut-sports.de, wo Franzi vor einiger Zeit über das Thema schrieb. Ihre Meinung deckt sich in weiten Teilen mit meiner eigenen. Und da mir das Thema ohnehin schon lange unter den Nägeln brennt, lass ich nun auch dazu meinen Gedanken freien Lauf!

Bin ich ein Systemopfer, das sich zu Tode malochen muss in einem gut bezahlten Job, der mir frecher Weise auch noch Spaß macht?

Bin ich irre, weil ich meine Heimat liebe und mir jedes Wochenende aufs Neue tolle Ausflüge in den Schwarzwald und in Südbaden gönne, statt von einem Flughafen zum nächsten zu hetzen?

Bin ich größenwahnsinnig, nur weil ich mir spontan mal was Gutes gönne in der Annahme, am Monatsende ein festes Gehalt überwiesen zu bekommen?

Nö, ich glaube nicht. Ich liebe mein Leben!

Und klar, trotzdem träume ich von fernen Ländern, vom Reisen, von Abenteuern, von exotischen Orten, atemberaubenden Landschaften.

Aber, liebe Hamsterrad-Verteufler, soll ich euch mal was verraten?

Diese Träume lebe ich längst aus!

Ich unternehme wunderschöne Reisen und sehe mir all die tollen Orte an. Und wisst ihr, was mir das ermöglicht?

Genau, mein ach so furchtbarer Job!

Was verdienen Reiseblogger wirklich?

Mal im Ernst, ich wette, nicht mal 5% aller Reiseblogger da draußen, die Vollzeit vom Bloggen leben, haben am Monatsende unterm Strich mehr Bares auf der Hand als ein durchschnittlich gut bezahlter Ingenieur mit einer gewissen Anzahl an Jahren mit Berufserfahrung wie in meinem Fall. Und selbst wenn, wie viel haben sie dann bereits in Altersversorge, Versicherungen und Co gesteckt? Von einem Auto oder Familie, will ich gar nicht erst reden.

Ich weiß, das Gegenargument lautet: Das braucht man ja alles nicht. Überflussgesellschaft. Konsumjunkie. Also einfach allen Komfort aufgeben, Flugticket kaufen und los?

Nein, danke!

Mal Butter bei die Fische. Wie viel verdient ein erfolgreicher Reiseblogger? Bei Top Bloggern stolpere ich ab und zu über Zahlen. Da heißt es mal 2.000 – 3.000 Euro im Monat. Ich lese auch mal was von 5.000 Euro. Alles in allem wohl zumindest für die führenden Reiseblogs realistische Zahlen. Allerdings vermute ich mal, dass das Einnahmen sind, von denen noch Steuern, Ausgaben etc. abgezogen werden müssen. Wie viele Blogger mag es wohl geben, die unter dem Strich tatsächlich regelmäßig und zuverlässig mehr als 3.000 Euro netto im Monat verdienen? Ich vermute mal, nicht so viele! Heißt nicht, dass es die nicht gibt – ich sage nur, dass das die absolute Ausnahme sein dürfte.

Geld verdienen als Reiseblogger

Ich muss keine Angst haben, im Alter in einem kleinen Ein-Zimmer-Apartment mein Dasein zu fristen. Ich werde auch in 20 Jahren noch viel Reisen und mein Leben so gestalten wie ich möchte! Ob das auf die meisten Vollzeit-Reiseblogger auch zutrifft? Keine Ahnung. Ich vermute, eher nicht.

Ist mein Weg also besser?

Nein!

Es ist einfach nur mein Weg! Die Art, wie ich mein Leben gestalte und genieße.

Und genau an dieser Stelle kommt hoffentlich auch ein weiterer meiner Kritikpunkte ans Licht. Wie bitte kann ich mir es denn anmaßen, aller Welt meinen eigenen Weg als den einzig wahren zu verkaufen? Wie glaubwürdig ist das? Klar, es spricht die definierte Zielgruppe an. Klar, es macht Sinn, weil es ins Konzept passt. Verstehe ich alles vollkommen. Aber ist das authentisch? Nö!

Mich nerven solche Aussagen total. Am besten noch von einem Mit-Zwanziger, der noch niemals richtig im Berufsleben stand, gerade mal 1-2 Jahre nach dem Studium gearbeitet hat und mir nun nach einem halben Jahr reisen erzählt, wie unglaublich dumm und furchtbar eine Festanstellung doch ist und wie viele Freiheiten er auf Reisen doch habe. Really?

Ich sag mal so: Wir sprechen uns in 10 Jahren nochmal wieder. Mal sehen, wo wir dann beide stehen!

Versteh mich nicht falsch, ich gönne jedem, der sich sein Leben erarbeitet hat und seine Träume lebt genau das. Eine Conni auf Bali hat sich ihr Leben dort mit großem Fleiß aufgebaut. Es sei ihr von Herzen gegönnt.

Patrick von 1001 Places hat rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und seine Chance genutzt und verdient(e) wahrscheinlich gut in seinem Business. Nebenbei bemerkt: Seit er sein Nomadenleben für beendet erklärt hat, ist er mir deutlich sympathischer geworden. Seine ehrlichen Gedanken geben genau das wieder, was ich schon immer auch bei manch anderem digitalen Nomaden vermutet habe.

Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt bzw. für glänzend verkauft wird!

Es gibt viele solcher Beispiele. Nur – bitte, bitte verschont mich damit, aller Welt – inklusive mir – zu erzählen, was ich tun muss, um genau das auch zu erreichen, weil es das einzig wahre Leben wäre.

Für mich wäre es das einfach nicht. Und ehrlich gesagt, ich würde es auch nicht als Freiheit empfinden. Ich könnte weder ruhigen Gewissens eine Familie auf solch einer Basis gründen bzw. ernähren, noch könnte ich einfach so in den Tag leben, ohne mir Gedanken um das Morgen oder Übermorgen zu machen etc.

Möchte ich also kein Reiseblogger sein?

Vollzeit? Heute? Eher nicht. Im Moment ist für mich das Doppelleben, das ich führe perfekt:

  • Ein Job, der mir Spaß macht und der dank flexibler Arbeitszeiten und notorischem Frühaufstehens um 15 Uhr endet.
  • Genug Geld auf dem Konto.
  • Eine wundervolle Familie.
  • Eine Wohnung in der für mich schönsten Stadt Deutschlands – Freiburg.
  • Die Möglichkeit, wunderschöne Reisen zu erleben und diese in vollen Zügen von morgens bis abends zu genießen.
  • Sowie das Bloggen als Zuckerguss, das es mir ermöglicht, meine größten Leidenschaften – Schreiben, Fotografieren, Gestalten, Südbaden, Reisen – perfekt und ohne Druck nach Belieben zu kombinieren.

Was könnte schöner sein? Was will ich mehr?

Würde ich gern vom Bloggen leben können?

Na selbstverständlich! Das wäre einfach nur geil. Aber eben nicht um den Preis meiner Freiheit, meiner Freizeit oder einer gewissen finanziellen Sicherheit!

Und noch etwas spricht für mich aktuell gegen ein Leben als Vollzeit-Reiseblogger – nämlich die Möglichkeit, meine Reise-Zeit auch Vollzeit auszukosten.

Ich habe mir mal einige Artikel sehr aufmerksam durchgelesen, in denen Vollzeitblogger ihren Alltag beschreiben – da frag ich mich, bleibt da wirklich noch genug Zeit, das Reisen und das Leben zu genießen?

Geht’s bei vielen nicht eher darum, irgendwie über die Runden zu kommen?

Ist das nicht eher Reise-Stress statt Reise-Genuss?

Entspricht das, was dann als angeblicher Reisebericht auf dem Blog zu lesen ist, tatsächlich der erlebten Wirklichkeit?

Wenn ich unterwegs bin, dann möchte ich in erster Linie den Tag genießen, viel sehen, viel erleben, viel fotografieren. Ich bin mein eigener Herr und verfolge mein eigenes Programm.

Natürlich habe ich auch schon Pressereisen miterlebt. Natürlich ist man da an ein vorgegebenes Programm gebunden. Das hat auf der einen Seite viele Vorteile, die auch ich zu schätzen weiß. Aber auch diverse Nachteile. Der größte für mich – das hat nicht mehr viel mit Reisen zu tun.

Überwiegend durch solche organsierten Reisen durch die Welt zu kommen, scheidet für mich persönlich also auch aus. Das ist mal für 3 Tage innerhalb Deutschlands durchaus okay und schön – aber die Welt, möchte ich dann schon eher zusammen mit meiner Familie entdecken und erleben! Und zwar mit einem Programm, das uns weder einengt, noch fremdbestimmt wird.

Genieße das Leben am Strand

(M)ein typischer Reisetag

Ein solcher Reisetag sieht bei mir typischerweise übrigens so aus:

  • 8:00 Uhr in Ruhe Aufstehen und ausführlich frühstücken.
  • 09:30 Uhr zieht es uns üblicherweise los zu bereits am Vortag geplanten Orten, Sehenswürdigkeiten oder Erlebnissen.
  • 12:00 Uhr: Irgendwann zur Mittagszeit suchen wir uns was zu essen – von Fastfood bis Restaurant ist da alles drin. Das wird spontan entschieden!
  • 17:30 Uhr: Auf dem Weg zum Hotel geht’s noch in einen Supermarkt, um was zum Abendbrot zu organisieren.
  • 18:00 Uhr: Im Normalfall kommen wir nicht allzu spät ins Hotel zurück. Wir sind oft und viel zu Fuß unterwegs und nach 8 Stunden ist unser Pensum als Familie üblicherweise erreicht. Vor allem mit Kind kann und sollte man es da einfach nicht übertreiben.
  • 18:30 Uhr: Nach einem ersten Verschnaufen wird gegessen, manchmal ziehen wir danach noch einmal kurz los, meistens jedoch entspannen wir dann einfach, schauen auch mal ‘ne Runde TV oder gehen an den Pool des Hotels, so denn vorhanden. Irgendwann sprechen wir dann noch über die Ziele am nächsten Tag und anschließend hacke ich nach dem Duschen in Ruhe meine Erlebnisse und Gedanken fix ins Laptop, um diese später, wenn wir wieder in Deutschland sind, in Ruhe zu authentischen und schönen Reiseberichten verarbeiten zu können.
  • 22:00 Uhr: Entspannt schlafen gehen und auf den nächsten Tag freuen!

Später, wieder daheim, sichte, sortiere und bearbeite ich in Ruhe meine Fotos, gieße meine Notizen in einen Reisebericht, recherchiere ein wenig dazu und überlege, an welchen Stelle ich meinen Lesern Mehrwert bieten kann und gut ist. Ich bin weder verpflichtet, etwas zu schreiben, was ich nicht möchte, noch wann ich es möchte oder gar ob ich es überhaupt möchte.

Ich bin ich. Mein Blog bin ich. Ich bestimme, was, wann, wie. Und das ist gut so!

Und wenn ich eines Tages vom Bloggen leben könnte, dann möchte ich das in einer Art und Weise tun, die mich nicht einschränkt.

24×7 arbeiten, um davon leben zu können? Um von einem Ort zum anderen zu hetzen? Mich den Bedürfnissen von Kooperationspartnern völlig unterwerfen und den eigenen Spaß auf der Strecke liegen lassen?

Nö, ich bin doch nicht bescheuert!

Sebastian von Of The Path schreibt ja selbst, dass er über seinen Blog 300-500 Euro monatlich verdient und die großen Einnahmen eher aus der selbstständigen Beraterarbeit kommen. Der Blog als Mittel und Zweck zur ehrlichen Selbstständigkeit.

Das passt für ihn – für mich wäre das nichts. Ich möchte weder ständig Networking betreiben müssen, noch als Berater in welcher Form auch immer tätig sein, oder gar gezwungen sein, 7 Tage die Woche, rund um die Uhr zu arbeiten! Schöne Grüße ans Hamsterrad!

Ich suche eher den Mittelweg, wobei wir schon dabei sind, wo ich mal hin möchte.

Wo soll mich das Bloggen hinführen?

Auf anemina.com habe ich einen sehr guten Artikel gefunden mit einer Meinung, die sehr in meine Richtung geht. Die Arbeit des Vollzeitjobs reduzieren, mehr Freiräume für Reisen gewinnen ohne gleichzeitig völlig die Sicherheit aufzugeben – ja, so kann ich mir das auch vorstellen.

Eines Tages mit einem gut aufgestellten Blog auf Weltreise gehen, passive Einnahmen generieren über Werbung und Kooperationen – ja gern!

Aber nicht um jeden Preis!

Täglich 3-4 Stunden Social Media betreiben zu müssen und Abgabeterminen und Verpflichtungen, die eigenen Bedürfnisse und den Spaß am Reisen, Entdecken und Fotografieren unterzuordnen, wären wohl kaum mein Ding.

Dann halte ich es lieber wie bisher. 30-40 Tage im Jahr verreisen und diese Zeit intensiv genießen, erleben und ganz in Ruhe verarbeiten.

Wie oft kann man eigentlich verreisen, wenn man einen Vollzeitjob hat?

Nun, ehrlich gesagt, eine ganze Menge! Da sind schon mal 30 Urlaubstage. Hinzu kommen rund 10 Tage durch Überstundenabbau plus 10-12 Feiertage. Investiert man die freien Tage auch noch günstig in Brückentage, dann springen dabei verdammt viele verlängerte Wochenenden heraus!

Viel mehr möchte ich ehrlich gesagt im Moment auch gar nicht reisen. Meine Heimat als Rückzugsort, um das Erlebte zu verarbeiten und zu verbloggen, ist mir nämlich sehr wichtig.

Arbeitstag Nine-to-Five

Bleiben also noch etwas mehr als 200 Tage im Jahr übrig, in denen ich arbeite – gern arbeite, wohlgemerkt!

Und wie sieht nun so mein Arbeitstag aus?

Nun, ich stehe seit meiner frühsten Kindheit sehr früh auf – heute hat es sich auf 5:15 Uhr eingependelt. Um spätestens 06:00 Uhr bin ich dann bereits auf Arbeit. Da ich gern als Software Architekt arbeite und zudem auch noch in der Medizintechnik an Produkten, die Menschen helfen, ja sogar Leben retten, empfinde ich meine Arbeit nicht als Stress. Ich liebe sie und sie fällt mir sehr leicht.

Gegen 15:00 Uhr im Schnitt lasse ich dann Arbeit Arbeit sein und gehe heim.

Am Nachmittag genieße ich meine Freizeit mit der Familie, arbeite am Blog, schreibe Erlebnisse vom Wochenende nieder oder bearbeitete aufgelaufenes Fotomaterial.

Am Abend lehne ich mich entspannt zurück und entspanne.

Ja, ich mag mein Leben sehr!

Das Leben genießen!

Ich bin ohnehin grundsätzlich ein Mensch, der sein Leben sehr genießt, der nicht arbeitet, um einer Erfüllung nachzugehen oder für den ein 12 Stunden Tag erstrebenswert wäre – weder in einem Nine-to-Five-Job, noch in einer Selbstständigkeit als Reiseblogger, die das gleiche Maß an Stress verspricht, nur an schöneren Orten.

Nö, ich möchte einfach nur leben und genießen!

Im Moment kann ich das am besten in meiner Vollzeittätigkeit mit wenigen, sehr intensiven Reisen über das Jahr verteilt.

Ziel ist aber ganz klar, mehr reisen, weniger arbeiten – in welcher Form auch immer.

Meinen Blog betreibe ich vor allem aus einem Grund, weil es mir irrsinnig Spaß macht. Wenn sich hier und da eine spannende Kooperation ergibt und mir ermöglicht, mal einen zusätzlichen Städte-Trip zu machen oder ein anderes spannendes Land zusätzlich zu bereisen – klasse Sache!

Wenn ich über den Blog zusätzliche Einnahmen generieren kann durch Dinge, die ich ohnehin leidenschaftlich gern tue, wie eben Schreiben und Fotografieren, so dass ich meine Vollzeittätigkeit in Zukunft reduzieren oder gar irgendwann aufgeben könnte – na klar, nichts lieber als das!

Aber nicht um den Preis, den Stress und die Arbeit nur an einen anderen Ort zu legen oder auf anderer Art und Weise zu unterliegen!

Stress im Hamsterrad

Ein hier von Katharina beschriebener Tag wäre eindeutig nichts für mich. Deutlich weniger verdienen und mich einschränken müssen, wie von Bravebird beschrieben, ebenso wenig.

Na klar kann man auf viele Dinge im Leben verzichten, weil sie nicht wichtig sind, weil sie vielleicht nur Luxus sind etc. pp.

Aber will ich das?

Nein!

Ich mag es, mir mal eben bei Amazon das zu bestellen, was mir gefällt. Ich mag es, am Wochenende einfach in mein eigenes Auto steigen zu können, um jederzeit irgendwohin einen Kurztrip unternehmen zu können. Ich mag es, nicht jeden Cent umdrehen zu müssen.

Ich lebe trotzdem preisbewusst, aber ich spare nicht um jeden Preis. Denn auch das gehört für mich zum Genießen des Lebens dazu.

Drum blogge ich auch weiter aus Spaß an der Sache, aber auch mit dem Ziel, entweder passive Einnahmen zu generieren, oder Einnahmen mit Dingen, die ich ohnehin gern mache. Hier und da einen Sponsor des Monats Artikel zu verfassen, um ein paar Euro hinzuverdienen, mache ich gern. Mal eine Pressereise mitnehmen, weil sie mir tollen Stoff für Artikel bietet, die ich sowieso gern schreiben möchte – ist auch super.

Alles kann, nichts muss!

Und wer hat nun Recht?

Die Frage, ob nun die Vollzeit-Reiseblogger Recht haben oder die Festangestellten, stellt sich mir nicht. Für die einen ist das eine ein Hamsterrad, für die anderen das andere. Wenn jemand mein Leben als Hamsterrad definiert – nun, dann bin ich gern ein Hamster und stehe dazu! Aber ich vermute ja, so manch Nomade, Reiseblogger oder sonst irgendwie mit einer Reisetätigkeit verbundene Selbstständige steckt viel tiefer im eigenen Hamsterrad, als er selbst wahr haben möchte!

Reiseblogger Michael im Yosemite NP

Wie auch immer, das Leben ist geil! Ich genieße es jeden Tag. Du auch?

Hamsternde Grüße!


Du findest das Thema spannend? Dann kommen hier noch ein paar Artikel zum Thema, die ich einfach mal unkommentiert so stehen lasse und gegebenenfalls um weitere Artikel ergänze:

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